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  1. Senior Member

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Antibiotika muss ich nicht mehr nehmen, Schmerzen hab ich auch nicht. Der Zahn sollte jetzt überkront werden, macht aber natürlich keinen Sinn mehr nachdem man die kaputte Wurzel auf dem Röntgenbild gesehen hat. Ich muss jetzt einfach bis nächste Woche abwarten was er vorschlägt.

    Bei Dir klingt es aber nicht so als würde es nur am Zahnfleisch liegen
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  2. V.I.P.

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Schneeblatt, ist das was du als Blase bezeichnest evtl eine Fistel? (Google mal nach bildern!). Dann ist da auf jeden fall Eiter, der sich seinen weg nach draußen sucht. Weitere Beurteilung ist so natürlich schwierig, wenn der Zahn so lange schon Probleme macht, ist es natürlich verständlich, wenn man ihn ziehen lassen möchte.

    Cherrycoke, falls du den Zahn jetzt ziehen lässt, kannst du vielleicht in 3Monaten implantieren lassen. Dann spricht doch gegen eine schwangerschaft ab Mai überhaupt nichts!
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  3. Senior Member

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Ich meinte Mai 2018
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  4. V.I.P.

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Achso, sorry das ist natürlich blöd. In einer Schwangerschaft ist eine Implantation tatsächlich nicht möglich. Wäre eine Brücke für dich ansonsten eine Option? Ich weiß, ich wiederhole mich, aber warst du schon bei einem Spezialisten für Wurzelkanalbehandlungen`?
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  5. Senior Member

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Ich hatte irgendwie im Hinterkopf dass "man" Brücken nicht mehr macht
    Nein, bei einem Spezialisten war ich noch nicht. Meinst Du der Zahn kann grundsätzlich noch gerettet werden wenn sich die Wurzel auflöst? Ein weiteres Problem ist dass sich die ursprüngliche Entzündungshöhle nicht schließt, die Entzündung ist weg, aber der Durchgang zur Nebenhöhle noch da.
    UND ich ziehe im November auch noch weg das weiß mein ZA noch gar nicht, muss ich ihm nächste Woche sagen. Ich würde die Sache gerne noch bei ihm abschließen.
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  6. V.I.P.

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Zitat Zitat von Cherrycoke Beitrag anzeigen
    Ich hatte irgendwie im Hinterkopf dass "man" Brücken nicht mehr macht
    Nein, bei einem Spezialisten war ich noch nicht. Meinst Du der Zahn kann grundsätzlich noch gerettet werden wenn sich die Wurzel auflöst? Ein weiteres Problem ist dass sich die ursprüngliche Entzündungshöhle nicht schließt, die Entzündung ist weg, aber der Durchgang zur Nebenhöhle noch da.
    UND ich ziehe im November auch noch weg das weiß mein ZA noch gar nicht, muss ich ihm nächste Woche sagen. Ich würde die Sache gerne noch bei ihm abschließen.
    1. Doch klar macht man noch Brücken! Man muss halt die nachbarzähne die beschleifen, deshalb hat ein Implantat schon besser. Aber das wäre eben mit Kinderwunsch möglich. Eine Brücke ist keine schlechte Versorgung!
    2.Ja, das könnte gut sein. Ich würde an deiner Stelle einfach mal zum Beratungsgespräch, das kostet nichts und er kann dir sagen, wie er die Prognose einschätzt. Du kannst mir auch gerne ne PM mit deinem Wohnort schicken, vielleicht kenne ich ja jemanden in der Nähe.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  7. Inaktiver User

    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

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    Geändert von Inaktiver User (13.01.2019 um 19:34 Uhr)

  8. V.I.P.

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Wann das Implantat gesetzt wird hängt ein bisschen davon ab, wie der Zustand des Knochens ist. Lass dich von dem Zahnarzt beraten, der das Implantat setzen soll.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  9. Senior Member

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Also, der Zahn ist wohl langfristig nicht zu retten, eine Krone ausgeschlossen. Ich kann abwarten bis der Zahn in zwei oder fünf Jahren bricht, oder ihn gleich ziehen lassen.
    Ich soll morgen Bescheid sagen, tendiere sehr zum ziehen. Dann müsste der Knochen aufgebaut werden und ca sechs Monate ausheilen, dann Implantat.
    Der Nachteil wäre, dass ich während der Behandlung den Arzt wechseln muss wegen Umzug, andererseits wäre die Sache dann endlich irgendwann abgeschlossen.

    Bällabee, darf ich noch was fragen?
    Was kostet das insgesamt durchschnittlich, so ganz grob?
    Wenn man nach dem Ziehen schwanger werden würde (ich versuche es natürlich zu vermeiden, fühle mich ohne Hormone aber immer unsicher), wäre das eine Katastrophe oder kann man das Einsetzen des Implantats aufschieben?
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  10. V.I.P.

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Wann soll denn der Knochenaufbau statt finden? Im gleichen Termin wie das ziehen? Ansonsten ist es schwer zu sagen, du kannst Glück haben und der Knochen bleibt erhalten oder er baut sich eben durch die fehlende Belastung durch Zahn /Implantat wieder ab. Ich weiß aber auch nicht, ob ich dem Kinderwunsch nur wegen eines Implantats so lange aufschieben wollen würde.
    Kosten : je nach Region sehr unterschiedlich, hier auf dem Land nur das Implantat und Keine 2000 Euro, bei dir käme der Knochenaufbau noch dazu. In Hamburg kostet ein Implantat z. B. wohl eher 4000 €€
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  11. Senior Member

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Oh je mich stresst das echt.
    Ich weiß nicht ob er den Aufbau gleich machen würde, er hat nur gesagt er würde das Implantat erst ca sechs Monate später setzen.
    Den KiWu muss ich wegen Umzug im November jetzt sowieso möglichst aufschieben, ich möchte nicht schwanger eine neue Stelle anfangen. Alles doof.
    Mach einfach Dein Ding. Irgendjemand findet es eh scheisse.

  12. Regular Client

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    AW: Wurzelspitzenresektion - Langzeiterfahrungen

    Zitat Zitat von Hoffnungsvoll Beitrag anzeigen
    Ich hatte an einem Zahn im Unterkiefer eine Wurzelspitzenresektion.
    Anderthalb Jahre hatte ich keinerlei Beschwerden, dann wurde das Zahnfleisch beim Zähneputzen an der ursprünglichen Naht empfindlich. Ich habe es mehrmals beim Zahnarzt abklären lassen, weil es immer unangenehmer wurde, aber außer Spülungen wurde nichts gemacht.
    Zwei Monate später hatte ich dann auch plötzlich ein Eiterbläschen, das sehr schnell dicker wurde und dann hieß es, der Zahn muss ganz schnell raus.
    Die Zahnentfernung habe ich dann beim Kieferchirugen machen lassen, was sicherlich die richtige Wahl war.
    Dieser hat beim Ziehen festgestellt, dass der Zahn wohl vorher einen Riss gehabt haben muss von unten und dadurch Bakterien eindringen konnten.

    Ich drück dir die Daumen, dass du um die Zahnentfernung herum kommst!
    Ich hol das mal wieder hoch.
    Hattest du nur Schmerzen an der Naht oder auch an den Zähnen?

    Bei mir ist auch gerade ein Bereich am Zahnfleisch druckempfindlich, an dem auch ungefähr die Naht der WSR ist. Ich kann das bei den Zähnen immer so schlecht zuordnen.
    Allerdings ist das Zahnfleisch auch etwas entzündet und blutet wenn ich Zahnseide benutze.

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