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  1. Inaktiver User

    @endometriose-patientinnen

    erzählt mal bitte, ob und wie ihr - ggf. im anschluss an eine op - medikamentös behandelt/therapiert worden seid.

    meine unterleibsschmerzen im alltag haben zwar nachgelassen, seit mir eine zyste entfernt worden ist. aber nach wie vor hänge ich jedesmal in den seilen, sobald ich meine tage bekomme.
    vor einsetzen der endometriose waren es immer so 2-3 tage, an denen ich wegen der periode starke schmerzen hatte. mit endo hat sich das ganze jetzt auf fast eine woche pro monat ausgedehnt, da der schmerz früher beginnt.
    mich nervt es inzwischen einfach nur noch, bzw. ich empfinde es als massiven einschnitt in die lebensqualität.

  2. Inaktiver User

    AW: @endometriose-patientinnen

    Ich nehme seit der Diagnose die Pille im LZZ.


    Woher weißt du so genau den Zeitpunkt, seit dem du Endometriose hast?

  3. Inaktiver User

    AW: @endometriose-patientinnen

    hm, ich weiß es nicht "genau" in dem sinne, dass ich einen konkreten tag oder ein konkretes datum nennen könnte.
    man kann aber schon so ungefähr den zeitraum eingrenzen, in dem sich zum ersten mal symptome gezeigt haben (einseitige schmerzen, zwischenblutungen, zystenbildung...).

  4. Member Avatar von Sonnen_scheinly
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Ich hab drei monate Wechseljahrshormone bekommen. Irgendeine depotspritze für je vier wochen

  5. Addict Avatar von Mahu
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    AW: @endometriose-patientinnen

    ich hatte nach einer op die visanne für 3 Monate und ansonsten immer pille im langzeitzyklus. ob es was gebracht hat kann ich nicht wirklich sagen - die op hat bei mir aber definitiv viel geholfen.

  6. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Die OP hat gut geholfen. Die erste Tage danach war schmerzfrei.
    Dann bin ich schwanger geworden. Seit 3 Monate habe ich meine Tage nun wieder, bislang schmerzfrei. Ich bin gespannt, ob es so bleibt...

  7. Inaktiver User

    AW: @endometriose-patientinnen

    Achso, bei mir hat die OP übrigens fast nichts gebracht.

  8. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Bei mir wars wie bei Sternschnuppe, nach der OP war es viel besser, bin dann drei Monate danach schwanger geworden und habe bis jetzt, fast drei Jahre nach der OP, keine schlimmen Schmerzen mehr gehabt. Bin aber während der Tage trotzdem noch deutlich kraftloser und fühle mich "ausgezehrter" als vor der Endometriose.

  9. Inaktiver User

    AW: @endometriose-patientinnen

    Zitat Zitat von fliegen_lernen Beitrag anzeigen
    Bei mir wars wie bei Sternschnuppe, nach der OP war es viel besser, bin dann drei Monate danach schwanger geworden und habe bis jetzt, fast drei Jahre nach der OP, keine schlimmen Schmerzen mehr gehabt. Bin aber während der Tage trotzdem noch deutlich kraftloser und fühle mich "ausgezehrter" als vor der Endometriose.
    "ausgezehrt" trifft es irgendwie gut
    aber in meinem fall hat das vermutlich auch noch andere gründe

  10. Addict Avatar von Mahu
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Bei mir hat die Schwangerschaft auch enorm geholfen. Zwischen OP und Schwangerschaft vergingen 1.5 Jahre, in der Zeit war es zwar immer viel besser als vor der OP, aber ganz gut nie und es wurde schon eher wieder schlechter. Als ich schwanger wurde ging es mir soviel besser, da hatte ich dann zum ersten Mal das Gefühl dass ich gesund bin. Das ist bis heute geblieben, ich merke bis jetzt nichts mehr von der Endometriose, obwohl ich nun seit fast 2 Jahren schon regelmäßig meine Tage wieder hab und seit der Geburt nie mehr irgendwelche Hormone genommen. Letzten Herbst war ich bei meinem Endospezialisten zur Kontrolle und es war das erste Mal in 10 Jahren, dass er bei der Untersuchung überhaupt nichts gefunden hat, weder mit Tasten noch irgendwelche Zysten im Ultraschall. Es kann natürlich trotzdem was da sein, aber ich spüre nichts.

    Ich hatte (oder hab, die Fruchtbarkeitseinschränkungen sind geblieben und danach misst sich das ja, Endometriose Grad 4, also sehr stark ).

  11. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: @endometriose-patientinnen

    hallo ihr,

    ich habe auch seit jahren den verdacht, endometriose zu haben (früher sehr starke blutungen, nach wie vor immer 1-2 tage starke schmerzen usw.). ich nehme seit einiger zeit die pille im langzyklus, halte es aber nur 3 monate durch. die letzten beiden male hatte ich nach fast exakt 3 monaten plötzlich immer wieder starke schmerzen im unterleib. beim ersten mal nur abends/nachts, immer wenn ich zur ruhe kam nach der arbeit. deshalb hab ich es auf den stress geschoben bzw. meine ärztin meinte, dass der körper einfach dann keine lust mehr auf die pille hat. dieses mal wars auch tagsüber. kurioserweise war dann die pause immer gar nicht so schlimm. sobald schmerzen aufkamen, hab ich eine ibu genommen und sowieso den ganzen tag wärme drauf gehabt. mein kreislauf ist zwar nach wie vor unten und ich plane keine großen aktivitäten an den tagen, aber ich liege nicht die ganze zeit im bett, sondern kann auch mal kurz raus einkaufen und in der wohnung rumwurschteln.

    trotzdem beschäftigt mich die endometriose grade wieder, auch weil ich ja schon ein bisschen älter bin und es trotzdem nen kinderwunsch gibt. sollte das durch die endometriose noch erschwert bzw. unmöglich sein, wäre das schon schlimm für mich.

    habt ihr die diagnose durch eine bauchspiegelung bekommen? davor hab ich schon etwas angst, zumal meine ärztin noch überhaupt nicht davon gesprochen hat, dass sie das bei mir vermutet. ist eher eine selbstdiagnose.
    und ich hab immer noch nicht verstanden, ob man tatsächlich dauerhaft unfruchtbar werden kann oder ob durch die entfernung der herde die fruchtbarkeit sozusagen immer wieder zurück kommt (was ja bei vielen der fall ist).

    vielleicht mag jemand erzählen, auch wenn ihr hier ja schon fortgeschritten seid
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  12. Inaktiver User

    AW: @endometriose-patientinnen

    Endometriose wird eigentlich fast immer über eine Laparoskopie diagnostiziert (auch bei mir). Wovor genau hast du da Angst?


    (Prinzipiell wäre ich bei Selbstdiagnosen aber immer vorsichtig. Sprich doch erstmal deine Ärztin darauf an, bevor du über Unfruchtbarkeit und OPs grübelst )

  13. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: @endometriose-patientinnen

    ach, ich bin einfach generell ein schisser bei medizinischen eingriffen . und das wär ja auch noch einer auf eigenen verdacht, also nicht mal vom arzt empfohlen.

    und das darf man ja ob der erleichterung, die man durch den befund und die therapie haben könnte, eigentlich nicht laut sagen, aber ich fände auch optische nebenwirkungen doof, weil ich zur narbenbildung neige und meine mutter den verdacht hat, dass nach ihrer 2. oder 3, bauchspiegelung ein "bäuchlein" zurückgeblieben ist.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  14. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    (Prinzipiell wäre ich bei Selbstdiagnosen aber immer vorsichtig. Sprich doch erstmal deine Ärztin darauf an, bevor du über Unfruchtbarkeit und OPs grübelst )
    ja genau, das ist der punkt.
    und ich find meine fä super und fühle mich da auch gut aufgehoben, aber sie wiegelt solche verdachtsmomente immer relativ schnell ab und ich hab schon von mehreren fällen gehört, in denen sie dinge einfach nicht diagnostiziert hat :/. da bin ich immer sehr im zwiespalt.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  15. Addict Avatar von nannena
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Habt ihr eigentlich schon immer starke Regelschmerzen oder hat sich das mit der Zeit entwickelt?

  16. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: @endometriose-patientinnen

    ich hab da vorhin auch drüber nachgedacht.

    schmerzen hatte ich schon immer, aber dass ich so sehr im alltag eingeschränkt bin, erst seit ein paar jahren.

    ich hab vor 10 jahren mal die pille gewechselt, da war es ganz schlimm, auch mit den blutungen. aber ich erinnere mich, dass ich so vor 4 oder 5 jahren in münchen bei einer freundin war und dort in der bahn umgekippt bin, weil mein kreislauf so im keller war. so einen ausflug würde ich heute gar nicht machen, wenn ich meine tage habe. von daher ist es bei mir wohl über die jahre schlimmer geworden bzw. jetzt irgendwie wieder besser.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  17. Addict Avatar von fliegen_lernen
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Lucaa, es gibt auch eine Endometriose-Gruppe, hab da allerdings schon länger nicht mehr rein geschaut und weiß nicht ob sie noch aktiv ist...

  18. Regular Client
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Lucaa,über die OP-Narbe würde ich mir wirklich keine Sorgen machen
    Bei mir wurde der Schnitt recht tief angesetzt und er ist wirklich nur ganz klein. Am Anfang war er noch gerötet, so dass man ihn noch sehen konnte, aber jetzt ist er nicht mehr zu erkennen.
    Also es gibt da keine Schnitte über den ganzen Bauch oder so.

  19. Inaktiver User

    AW: @endometriose-patientinnen

    Zitat Zitat von cerise Beitrag anzeigen
    Lucaa,über die OP-Narbe würde ich mir wirklich keine Sorgen machen
    Bei mir wurde der Schnitt recht tief angesetzt und er ist wirklich nur ganz klein. Am Anfang war er noch gerötet, so dass man ihn noch sehen konnte, aber jetzt ist er nicht mehr zu erkennen.
    Also es gibt da keine Schnitte über den ganzen Bauch oder so.
    Du hast nur einen Schnitt? Ich habe vier?

  20. Regular Client
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    AW: @endometriose-patientinnen

    Ich muss mich tatsächlich korrigieren, es sind zwei, wobei ich den zweiten quasi nie wahrgenommen habe und ihn deswegen auch vergessen habe...
    Am Donnerstag habe ich wieder ne Bauchspiegelung und sie sagten schon, dass sie die alten Schnitte "benutzen" werden.
    Kleiner Tiger, hast du denn schlimme Narben?

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