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  1. Ureinwohnerin Avatar von feem
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Ich könnte mir vorstellen, dass es an der Abenddosis liegt. Könntest du nicht die kompletten 30mg morgens nehmen?

    Ich habe mir immer einen Wecker gestellt und die Tabletten um sechs genommen. Wenn ich nicht sowieso aufstehen musste, konnte ich danach noch gut weiterschlafen.
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  2. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Der Krankenhaus-Chefarzt meinte das wäre besser für die Behandlung, aber ich frage spätestens Mittwoch hier den Pneumologen. Und wenn die Werte gut sind kann ich nächste Woche wahrscheinlich sowieso auf 20 mg morgens reduzieren...würde die restliche Woche aber schon gern schlafen. Habe sobald ich liege/still sitze Herzrasen (bronchienerweiternde Sprays habe ich daher schon abgesetzt, aber waren diesmal wohl nicht schuld), Mittagsschlaf wird auch schwierig.

    Die letzten Tage hatte ich schon Probleme wieder einzuschlafen nach dem Wecker, heute gar keine Chance Ich wollte nächste Woche nachmittags arbeiten (bin noch krank geschrieben mit 4 Stunden Wiedereingliederung), vielleicht mache ich dann doch lieber vormittags, dann muss ich sowieso aufstehen. Na ja, abwarten.

    Dafür bekomme ich sehr viel erledigt!

  3. Regular Client Avatar von nirtak
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    die abendosis ist sicher nicht förderlich fürs schlafen, bei 20 mg hatte ich aber auch schlafstörungen, glaub bei hohen dosen ist dann schon egal wann du es nimmst. man sagt der beste zeitpunkt kortison zu schlucken ist zwischen 6 und 8 in der früh, weil es der körper da sowieso produziert. das mit dem gedanken kreisen kenne ich auch. gott was habe ich immer an to do listen geschrieben und abgearbeitet am anfang, leider wurde es bei mir mit der zeit immer schlimmer und war dann nicht mehr so angenehm. die schlafstörungen und das mit den gedanken legen sich dann aber wieder automatisch bei niedrigerer dosis und es muss auch nicht bei jedem so sein.

  4. Stranger
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Ich habe auch sehr schlecht geschlafen anfangs, nachts um 1 oder 2 Uhr eingeschlafen und um 6 wieder hell wach. Habe teilweise ein Antihistaminikum (Diphenhydramin) eingenommen, dann ging's besser. Und mit 15 mg/d konnte ich dann auch wieder gut schlafen. Hoffentlich kannst du bald auf die Abenddosis weglassen, das ist glaube ich wirklich nochmal schlimmer als die Gesamttagesdosis.

  5. Urgestein Avatar von Wiesgart
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Meine Mutter bekommt das inzwischen seit über 10 Jahren. Absetzen ist halt nicht möglich, das ist ja fast alternativlos gut wirksam. Sie hat da keine Probleme, da man es so lange natürlich nur niedrig dosiert bekommt. Sie muss regelmäßig zur Osteoporose Messung und aufgrund der anderen Medis ohnehin alle halbe Jahre zur Kontrolle.

    Eine Freundin hat über Wochen zu hoch dosiertes bekommen und ist dadurch in der Psychiatrie gelandet. Sie traut sich jetzt natürlich nichts mehr zu nehmen. Und ich war dadurch, da ich das live mitbekommen habe, auch schissig und hab es nicht genommen als ich dann mal sollte.

    Man hat ja leider aber oft nicht die Wahl.

  6. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Zitat Zitat von zimtzuckerl Beitrag anzeigen
    Ich habe auch sehr schlecht geschlafen anfangs, nachts um 1 oder 2 Uhr eingeschlafen und um 6 wieder hell wach. Habe teilweise ein Antihistaminikum (Diphenhydramin) eingenommen, dann ging's besser. Und mit 15 mg/d konnte ich dann auch wieder gut schlafen. Hoffentlich kannst du bald auf die Abenddosis weglassen, das ist glaube ich wirklich nochmal schlimmer als die Gesamttagesdosis.
    Ich habe auch schon überlegt Cetirizin zu nehmen, habe nur Angst dann den ganzen nächsten Tag bematscht zu sein.

    Letzte Nacht war ganz gut, ich war aber auch übermüdet und bei meinem Freund. Jetzt bin ich schon wieder super unruhig inklusive Herzstolpern, war aber auch so blöd heute Mittag einen Kaffee zu trinken , das muss ich im Moment wohl einfach lassen.

    Und ich fürchte ich bekomme schon Pausbacken Habe eben kurz mit meinem Freund videotelefoniert und als ich das gesagt habe, meinte er, er hätte das auch schon überlegt vorhin Kann das so schnell gehen, zwei Wochen?
    (An sich ist mein Gewicht gerade noch (zu) niedrig.)

  7. Stranger
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Bei mir ging das mit den Backen innerhalb weniger Tage, aber ich habe am Anfang auch viel iv bekommen,dass hat das ganze sicher noch mal beschleunigt.
    Hoffentlich konntest du letzte Nacht dann schlafen,wieauchimmer! Ich habe keinen hangover am nächsten Tag, aber da hilft wohl nur ausprobieren.

  8. V.I.P. Avatar von wieauchimmer
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Danke, die letzten zwei Nächte waren so mittel, aber es ging. Ich merke den Schlafmangel jetzt aber tagsüber schon zwischendurch, gestern im Büro war ich dann total bematscht und habe irgendwann doch ein gaaaanz bisschen Kaffee getrunken weil ich einfach nicht denken konnte.

    Gehe gleich zum Pneumologen und hoffe dass die Lungenfunktion so gut ist dass ich die Abenddosis jetzt schon weglassen kann. Anfangs hatte ich auch 100 mg iv bekommen, da war ich aber noch so fertig dass ich nicht viel von irgendwas gemerkt habe. Aber wer weiß mit den Backen, meine Mutter meint das wäre sicher nur der Unterschied dazu wie schlimm eingefallen ich vor zwei Wochen aussah, aber ich finde es fühlt sich auch anders an als normal.

  9. Addict Avatar von hatschibuh
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Ich hol mal den Thread wieder hoch....hat hier jemand von euch auch mit Übelkeit (und Erbrechen) tu tun bekommen? Magenschutz hab ich von Beginn an bekommen. Ich bin mittlerweile bei 20 mg täglich und mir ist noch immer übel. Morgens zum Frühstück gehen nur Haferflocken oder Joghurt..Mittags gehts am besten, aber sonst teilweise so, dass ich es echt nur mit Tabletten schaff. Die ersten 4 Wochen (bei 40 mg) hatte ich null Probleme...erst seit der ersten Reduzierung fing das an :-/
    Ich bin eine Stepptanzballerinamärchenprinzessintierärztiiiin

  10. Newbie Avatar von Kokosring
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Ich nehme seit ca 1 Monat 3 mal täglich je 6 mg. Gleichzeitig bin ich allerdings schwanger. Die Übelkeit und auch das Erbrechen hat ziemlich sicher dort seinen Ursprung, das Cortison macht es allerdings definitiv nicht besser. Als einzige Abhilfe lasse ich manchmal, wenn mir sowieso schon sehr übel ist, eine Dosis weg. Wenn es nicht ganz so schlimm ist, verkürze ich die halbe Stunde, die ich mit Essen warten soll.

    Ich kenne mich mit Cortison nicht gut aus und bin sozusagen auch Neuling, aber wäre ein anderes Präparat eine Möglichkeit?

  11. Regular Client Avatar von nirtak
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    bei mir hat sich das kortison in höheren dosen eher positiv auf den magen/darm ausgewirkt plus hunger ohne ende

  12. Addict Avatar von hatschibuh
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    AW: Langfristig Kortison (oral)

    Sollte nur über was anderes als Cortison nachgedacht werden, falls das nicht anschlägt..ansonsten wäre ich in zwei Monaten immerhin unter 10 mg und dann sind die Nebenwirkungen wohl viel geringer. 2 Monate hab ich ja schon durch.
    Ich bin eine Stepptanzballerinamärchenprinzessintierärztiiiin

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