+ Antworten
Ergebnis 1 bis 19 von 19
  1. Fresher Avatar von Zamora
    Registriert seit
    22.08.2018
    Beiträge
    386

    Diabetes ausschließen

    Wie macht man das?
    Wenn man das Gefühl hat, Zucker irgendwie nicht mehr ganz so zu vertragen wie früher, es aber auch Einbildung sein kann oder an was anderem liegen könnte..
    Müsste man da nicht im Endeffekt so einen Glukosetoleranztest machen wie in der Schwangerschaft, um zu wissen, wie der Körper tatsächlich mit Zuckerkonsum klarkommt?
    Ich war vor einiger Zeit wegen was anderem beim Arzt, großes Blutbild machen lassen, alles ok, nur der morgendliche Nüchternwert beim Zucker war sehr niedrig (tatsächlich der unterste Wert des Toleranzbereichs). Daher wurde 4 Wochen später noch mal kontrolliert. Da war es immer noch relativ niedrig, aber schon höher als beim letzten Mal. Außerdem war das Abendessen vom Vortag sehr lang her gewesen, weil sehr früh eingenommen. Damit war die Sache für den Hausarzt abgeschlossen.
    Ich bin jetzt aber irgendwie alarmiert, weil ich schon vorher mal aus dem Bauch raus dachte, ob mit dem Zucker bei mir eigentlich alles noch ganz normal ist, und als ich dann hörte, dieser Nüchternwert KÖNNTE ein Hinweis auf beginnende Zuckerkrankheit sein....
    Weiß jemand da Bescheid? Kann ich das wirklich einfach auf sich beruhen lassen, wenn der Arzt bei dem Blutwert meinte, alles ok?
    (Ach ja, Urinprobe war perfekt beim Gesundheitscheck. Aber wenn man Zucker schon im Urin nachweisen könnte, wäre es ja meines Wissens eh schon ziemlich spät?)

  2. Newbie Avatar von lalamae
    Registriert seit
    12.02.2007
    Beiträge
    144

    AW: Diabetes ausschließen

    Aber bei Diabetes wäre dein Glucosewert doch erhöht und nicht zu niedrig.. .?

  3. Stranger
    Registriert seit
    06.09.2019
    Ort
    Köln
    Beiträge
    23

    AW: Diabetes ausschließen

    Hättest du Diabetes, dann würde sich der Zucker in deinem Blut ansammeln und nicht mehr in die Zellen transportiert werden. Es wäre also das Gegenteil von deinem Zustand.

  4. Fresher Avatar von Zamora
    Registriert seit
    22.08.2018
    Beiträge
    386

    AW: Diabetes ausschließen

    Danke für eure Antworten schon mal. Ich dachte halt, man könnte da auch in mitunter gefährlichen Unterzucker geraten, oder eben Überzucker, also ein ständiges Ungleichgewicht, je nachdem wann man gegessen hat, zumindest solang noch nicht komplett alles kaputt ist? Ist halt die Frage, wieso der Arzt bei meinem fast-Unterzucker dann an möglichen beginnenden Diabetes dachte. So viel Grundwissen hat ja hoffentlich ein Allgemeinmediziner dazu...

  5. Member Avatar von fitzgerald
    Registriert seit
    19.08.2016
    Beiträge
    1.996

    AW: Diabetes ausschließen

    Hypoglykämie kann ein Symptom einer Insulinresistenz sein. Allerdings würde ich grundsätzlich meinem Arzt vertrauen, wenn der mir sagt, es sei ok.

    Wenn du willst, kannst du natürlich deine Blutzuckerwerte mal längere Zeit messen. Die Geräte und Zubehör gibt es in jeder Drogerie zu kaufen. Die Messwerte sind zwar nicht immer zu hundert Prozent korrekt, aber einen Trend kann man durchaus ablesen. Wenn es dich beruhigt, dann mach halt mal nen Monat lang ne Testreihe meinetwegen vom Nüchternwert und zwei Werten nach dem Essen, um zu gucken wie hoch der steigt und wie schnell der wieder auf Normalwert zurückgeht bzw. ob du regelmäßig in den Bereich des Unterzuckers absackst. Wenn die Werte im Schnitt ok ist, kann dich das vielleicht schon beruhigen. Und wenn nicht, hättest du schon mal mit der Kurve einen Anhaltspunkt, mit dem du noch mal zum Arzt gehen kannst.
    Hast du denn Risikofaktoren, die Diabetes begünstigen können?
    Don't tell Mama.

  6. Urgestein
    Registriert seit
    22.02.2012
    Beiträge
    9.530

    AW: Diabetes ausschließen

    Zitat Zitat von fitzgerald Beitrag anzeigen
    Hypoglykämie kann ein Symptom einer Insulinresistenz sein.
    Aber nicht bei Menschen ohne Diabetes-Medikation in der Zeit zwischen Aufstehen und Frühstück.

  7. Fresher Avatar von Zamora
    Registriert seit
    22.08.2018
    Beiträge
    386

    AW: Diabetes ausschließen

    Danke euch beiden auch noch (ihr seid Ärzte, oder?)
    Das klingt ja eigentlich schon mal eher beruhigend. Ich würde dem Arzt ja auch vertrauen, wenn ich mich nicht ohnehin schon bei dem Thema komisch gefühlt hätte und dann hat der mich bei dem ersten Termin ausgerechnet auch noch darauf angesprochen. Irgendwie ist es ca. im letzten halben Jahr so, dass ich oft sehr durstig werde (und auch länger anhaltend, also mit einem Glas Wasser geht das dann irgendwie noch nicht weg), wenn ich Süßes gegessen hab, meine ich, das war früher nicht so. Aber vielleicht achte ich jetzt auch zu stark darauf, keine Ahnung..
    Ich hab nicht wirklich Risikofaktoren, glaub ich, also bin nicht übergewichtig und es gibt auch keine Diabetiker in der Familie, in der Schwangerschaft hatte ich es auch nicht.
    Aber ich hab schon etwas zugenommen, seit ich das Kind habe (also das sind nicht von der Schwangerschaft übriggebliebene Pfunde, sondern ich hab wirklich im ersten Lebensjahr des Kindes dann noch mal was drauf bekommen an Gewicht, sodass ich schon an der Obergrenze vom Normalgewicht war, hab mich halt leider in der Zeit auch sehr wenig bewegt und schlecht ernährt - auch öfters so was wie nur Kekse oder größere Mengen Schokomüsli zum Mittag, weil 1. Heißhunger auf Süßes in der Stillzeit, und 2. dank monatelang schlecht ablegbarem Baby zumindest gefühlt keine Zeit, mir was Richtiges zu machen (war tagsüber fast immer allein mit Kind). Deswegen mach ich mir jetzt irgendwie etwas Gedanken. Bewegung und Ernährung (und auch mein Gewicht) sind inzwischen zwar schon wieder besser geworden, seit das Kind kein Baby mehr ist, aber gerade deshalb wundert es mich, dass ich mich ausgerechnet jetzt in den letzten Monaten erst komisch fühle, wenn ich mal mehr Zucker oder sonstige eher leere Kohlehydrate zu mir genommen hab.
    Das mit dem Messgerät aus der Drogerie ist ne gute Idee, vielleicht probier ich das echt mal, sonst lässt es mir vielleicht keine Ruhe. Danke für den Tipp!

  8. Member Avatar von fitzgerald
    Registriert seit
    19.08.2016
    Beiträge
    1.996

    AW: Diabetes ausschließen

    Nee, ich bin keine Ärztin, ich hab nur selbst immer mal wieder mit Unterzuckerung zu tun, allerdings schon seit immer. Das scheint aber bei jungen schlanken Frauen öfter mal vorzukommen ohne behandlungswürdig zu sein. Jung bin ich zwar nicht mehr, aber ich hab mich damit mittlerweile eingerichtet. Ich habe auch diese hangry-Momente, wo ich dringend was zu essen brauche und jeden angehe, der sich zwischen mich und den Kühlschrank stellt. Deshalb esse ich halt möglichst regelmäßig kleinere Portionen und hab das so ganz gut im Griff.
    Ich hab aus dem Grund dann mal ne zeitlang regelmäßig meine Blutzuckerwerte gemessen, um rauszukriegen, was da eigentlich so los ist. Aber an sich spielt sich das bei mir alles in den ganz normalen Grenzen ab; nur bei nem selbst gebastelten oGTT schmiere ich nach drei Stunden in den Unterzucker ab. Mehrfach ausprobiert, immer dasselbe. Aber ich merke das Gott sei Dank relativ früh, weil mein Tinnitus vorher aufdreht, bevor es schlimm wird.

    Ich persönlich finde sowas immer ganz spannend, andere machen sich dadurch völlig verrückt. Ob dir so ein Selbsttest taugt, kannst du selbst am besten einschätzen. Es reicht aber sicherlich auch, die Ernährung wieder umzustellen, mehr Bewegung einzubauen und besser zu schlafen - mit Kleinkind natürlich alles schon eine Herausforderung für sich.
    Don't tell Mama.

  9. Fresher Avatar von Zamora
    Registriert seit
    22.08.2018
    Beiträge
    386

    AW: Diabetes ausschließen

    Ich bin eigentlich auch weder jung noch wirklich schlank Früher war ich jünger und schlanker, aber da hatte ich null Probleme, obwohl ich da auch noch mehr Süßes gegessen habe (abgesehen von der Stillzeit jetzt) also passt es eigentlich nicht zusammen.
    Wenn ich das mit dem Durst nicht immer wieder mal hätte, würde ich mir trotzdem nix denken, wenn ich mich ab und zu unterzuckert fühlen würde nach einer langen Esspause, aber das find ich eben komisch.
    Also falls ich das mit dem Messen tatsächlich ausprobiere, weiß ich ja dann, wenn ich hier ggf. um Rat dazu fragen kann. Wahrscheinlich steht es bei dem Gerät ja in der Anleitung - aber muss man jeweils nach dem (welchem?) Essen messen, oder eher jeden Tag zur selben Zeit? Ich werd wohl eher nicht zu jedem beliebigen Zeitpunkt dazu kommen.
    Geändert von Zamora (29.11.2019 um 11:20 Uhr)

  10. Member Avatar von fitzgerald
    Registriert seit
    19.08.2016
    Beiträge
    1.996

    AW: Diabetes ausschließen

    Ich habe einfach morgens vor dem Frühstück und nach einer Hauptmahlzeit gemessen. Zeitpunkt der Mahlzeit ist egal. Der Körper reagiert ja auf die Glukose im Blut, nicht auf die Kirchturmuhr, die sechse schlägt. Wenn dich andere Werte interessieren, zum Beispiel nach der Nascherei misste halt dann. Wie gesagt, mit den Glucometern für den Heimgebrauch ist es keine exakte Wissenschaft, aussagekräftig wird es eigentlich erst durch mehrere Werte bzw. den Zeitverlauf.

  11. Urgestein Avatar von Ion
    Registriert seit
    23.10.2012
    Beiträge
    8.379

    AW: Diabetes ausschließen

    Ich glaub, ich funktioniere ähnlich wie fitzgerald, ich habe Zuckerwerte, die dicht am unteren Grenzwert sind, durchaus auch ne Stunde nach dem Frühstück mit Kakao und Nutellabrot. Ich habe darin immer was Gutes gesehen. Auch im oGGT in den Schwangerschaften waren die Werte super gut.

    Was ich aber seit den Schwangerschaften auch krass habe, ist viel mehr Durst. Als Teenager habe ich den ganzen Tag in der Schule nichts getrunken. Jetzt habe ich nach 1,5h in nem Meeting schon einen super trockenen Mund und vermisse mein Wasser oder Tee. Das ging in den Schwangerschaften los und ging nie ganz wieder weg (immerhin kann ich wieder nachts durchschlafen ohne wach zu werden und was trinken zu müssen). Finde ich aber auch eher positiv, weil ich so problemlos auf die empfohlenen Trinkmengen komme, was früher nicht der Fall war.

  12. Regular Client Avatar von *sternschnuppe*
    Registriert seit
    15.11.2004
    Beiträge
    4.436

    AW: Diabetes ausschließen

    Riecht denn dein Urin auffällig nach Aceton? Das wäre einer der Marker, die auf Diabetes deuten. Als mein Mann Diabetes (1) bekam, ist er krass abgemagert und hat über den Sommer locker 25 kg abgenommen und locker 5-6 l getrunken täglich. Selbst Schweiß roch nach Aceton.

    Dass der Stoffwechsel inkl. Durst anders sind, kann auch einfach am Alter und der Schwangerschaft und Stresszeit mit Kind liegen.
    Ich rutsche auch oft in einen Unterzucker und merke, dass ich fahrig, unkonzentriert und hangry werde. Habe das auch kontrolliert und da kam nichts weiteres raus.

  13. Fresher Avatar von Zamora
    Registriert seit
    22.08.2018
    Beiträge
    386

    AW: Diabetes ausschließen

    Zitat Zitat von Ion Beitrag anzeigen
    Ich glaub, ich funktioniere ähnlich wie fitzgerald, ich habe Zuckerwerte, die dicht am unteren Grenzwert sind, durchaus auch ne Stunde nach dem Frühstück mit Kakao und Nutellabrot. Ich habe darin immer was Gutes gesehen. Auch im oGGT in den Schwangerschaften waren die Werte super gut.

    Was ich aber seit den Schwangerschaften auch krass habe, ist viel mehr Durst. Als Teenager habe ich den ganzen Tag in der Schule nichts getrunken. Jetzt habe ich nach 1,5h in nem Meeting schon einen super trockenen Mund und vermisse mein Wasser oder Tee. Das ging in den Schwangerschaften los und ging nie ganz wieder weg (immerhin kann ich wieder nachts durchschlafen ohne wach zu werden und was trinken zu müssen). Finde ich aber auch eher positiv, weil ich so problemlos auf die empfohlenen Trinkmengen komme, was früher nicht der Fall war.
    Danke für eure Beiträge.
    Ion, darin würde ich definitiv auch was Gutes sehen, klar! In der Schwangerschaft war bei mir der Zuckertest auch perfekt.
    Und klar, in Schwangerschaft und Stillzeit ist mehr Durst ja komplett normal. Sehr interessant, dass das bei dir so geblieben ist... vielleicht ist es bei mir auch so, wobei ich allerdings schon seit mindestens 10 Jahren täglich 3-4 Liter trinke, hab ich mir irgendwann auch nach einer recht flüssigkeitsarmen Jugend absichtlich angewöhnt und "kann" es jetzt gar nicht mehr anders... mehr kann man ja eigtl gar nicht mehr trinken, sonst wird's ja irgendwann auf andere Weise ungesund?

  14. Junior Member Avatar von miry
    Registriert seit
    06.04.2006
    Beiträge
    601

    AW: Diabetes ausschließen

    Wenn du die Messungen machst dann vor dem essen und 2 - 3 stunden danach. Nach dem essen geht der Glucosespiegel immer erstmal in die Höhe, ist also nicht aussagekräftig.
    3 ausgewogene Mahlzeiten am Tag wären gut, wenn auch schwierig mit Kleinkind.
    Bin Diabetiker Typ 1.

  15. Urgestein
    Registriert seit
    22.02.2012
    Beiträge
    9.530

    AW: Diabetes ausschließen

    Trinken ist echt jede Menge Gewohnheit

  16. Fresher Avatar von Zamora
    Registriert seit
    22.08.2018
    Beiträge
    386

    AW: Diabetes ausschließen

    Zitat Zitat von *sternschnuppe* Beitrag anzeigen
    Riecht denn dein Urin auffällig nach Aceton? Das wäre einer der Marker, die auf Diabetes deuten. Als mein Mann Diabetes (1) bekam, ist er krass abgemagert und hat über den Sommer locker 25 kg abgenommen und locker 5-6 l getrunken täglich. Selbst Schweiß roch nach Aceton.

    Dass der Stoffwechsel inkl. Durst anders sind, kann auch einfach am Alter und der Schwangerschaft und Stresszeit mit Kind liegen.
    Ich rutsche auch oft in einen Unterzucker und merke, dass ich fahrig, unkonzentriert und hangry werde. Habe das auch kontrolliert und da kam nichts weiteres raus.
    Sorry, heute Mittag wurde ich unterbrochen.
    Hm, denke nicht dass der so riecht. Ist nicht immer komplett geruchlos, aber ich denke nicht, dass das Aceton ist, wobei ich mir darunter ehrlich gesagt auch nix vorstellen kann .. wäre das nicht der Geruch von Nagellack oder so?
    Und wenn man es schon am Urin merkt, wäre man dann nicht eh längst richtig behandlungsbedürftig?
    So hangry Momente hatte ich eigtl nur in der Schwangerschaft, davor und danach nicht. Normalerweise kann ich Hunger ziemlich gut aushalten.. wusste auch nicht, dass man bei Diabetes so krass abnehmen kann, ich hab das eher immer mit Zunahme und Übergewicht in Verbindung gebracht.
    Also ich hoffe mal, dass alles irgendwie normal und Zufall ist, kann ja noch mal berichten, wenn ich das mit dem testen auf die Reihe bekommen hab.

  17. Urgestein
    Registriert seit
    22.02.2012
    Beiträge
    9.530

    AW: Diabetes ausschließen

    Hier wird halt Typ 1- und Typ 2-Diabetes durcheinandergeworfen. Wie sternschnuppe richtig beschreibt, ist dieses Gewicht-abnehmen, übertrieben trinken usw. typisch für einen noch unerkannten (und deshalb unbehandelten)Typ-1-Diabetes. Wer solche Symptome hat, hat aber auch garantiert keinen Nüchtern-BZ von 60 mg/dl, sondern typischerweise einen Nüchtern-BZ von mehreren hundert mg/dl.

    Vielleicht ist das Thema zu komplex für ein Online-Forum. Wahrscheinlich läßt sich deine Sorge am einfachsten ausräumen, indem du nochmal mit deinem Hausarzt redest.
    Geändert von bwlstudent (03.12.2019 um 22:54 Uhr)

  18. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
    Registriert seit
    07.05.2014
    Beiträge
    21.497

    AW: Diabetes ausschließen

    warum eigentlich die Frage?

    Gibt es Vorteile, wenn man Diabetes sehr frühzeitig erkennt, kann man dann noch gegensteuern?

    Also, ich kenne es so, dass die Altersdiabetes oft mit der Zeit schlimmer wurde. ist das der übliche Verlauf oder lag es daran, dass die Betreffenden nicht so an die Nahrungsumstellung usw. gewöhnen konnten?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    Klamotten || Bücher

    wubbalubbadubdub.
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

  19. Fresher Avatar von Zamora
    Registriert seit
    22.08.2018
    Beiträge
    386

    AW: Diabetes ausschließen

    Zitat Zitat von bwlstudent Beitrag anzeigen
    Hier wird halt Typ 1- und Typ 2-Diabetes durcheinandergeworfen. Wie sternschnuppe richtig beschreibt, ist dieses Gewicht-abnehmen, übertrieben trinken usw. typisch für einen noch unerkannten (und deshalb unbehandelten)Typ-1-Diabetes. Wer solche Symptome hat, hat aber auch garantiert keinen Nüchtern-BZ von 60 mg/dl, sondern typischerweise einen Nüchtern-BZ von mehreren hundert mg/dl.

    Vielleicht ist das Thema zu komplex für ein Online-Forum. Wahrscheinlich läßt sich deine Sorge am einfachsten ausräumen, indem du nochmal mit deinem Hausarzt redest.
    Danke. Ja, das sollte ich vermutlich tun. Aber eigentlich hatte ich ja schon nachgebohrt bei dem zweiten Bluttest, und er hätte dann ja anbieten können, was es noch für Möglichkeiten geben könnte, hat er aber nicht. U.a. daher hier mal die Frage. Was auch Luxuspandas Gegenfrage beantworten würde, außerdem will ich halt wissen ob ich mir mit Zucker ggf massiv schade bzw meine mögliche Prognose verschlechtern würde, bis ich weiß, dass ich wirklich kein Problem hab. Ich esse halt normalerweise doch schon mal gern was süßes und auf Verdacht alles komplett weglassen wär irgendwie naja, schade. Vielleicht muss ich echt noch mal hin und es anders formulieren.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •