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  1. Enthusiast

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    AW: Suche Abnehm-/Diättipps

    Wer so gar keine Lust auf zählen hat, dann geht sicher low carb.
    Ich mag das nicht, weil es für meine Lebensqualität zu einschränkend ist all meine Lieblinge wegzulassen.

    Oder sowas wie Weight Watchers ist ja auch ein stark vereinfachtes Zählverfahren, was sicher funktioniert und einfacher geht.

    Eigentlich sind die modernen Zähl-Apps aber ziemlich komfortabel.

  2. Addict

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    Zitat Zitat von Ion Beitrag anzeigen
    Vorab, ich habe in meinem Leben noch keine Diät gemacht, aber gerade aus dem direkten Verwandtenkreis einige Negativbeispiele. Ich glaube, mich mit Ernährung ganz gut auszukennen (auch beruflich bedingt).

    Meiner Ansicht nach ist eine richtige Diät der falsche Weg, weil du dir den Grundumsatz wegdiätest und so nur noch schneller zunimmst. Ich würde zunächst versuchen, den Kalorienbedarf zu erhöhen, also mehr Bewegung, Sport wenn möglich, aber vor allem Alltagsbewegung. Hast du ein iPhone oder so eine Uhr, die Bewegung trackt? Schau, wie viele Schritte zu machst und wie viele Etagen du läufst (zeigt das iPhone mit an) und versuche, beides dauerhaft zu erhöhen.

    Zur Ernährung: vom Fettsparen ist man doch inzwischen eigentlich weg, besonders gute Fette wie die aus bspw Avocado. Meiden sollte man Transfette (gehärtete Fette). Tierische Fette in Maßen (scheint aber ja eh nicht so dein Problem zu sein, wobei Wurst viel Fett und oft auch versteckten Zucker enthält, je nachdem, was du da isst).
    Meiner Ansicht nach kommt Übergewicht meist vom Verzehr von zu viel prozessierten Nahrungsmitteln. Sie sind schnell zubereitet, enthalten aber (oft) wenig hochwertige Nährstoffe, sind oft zu fettig usw. Außerdem verbraucht man selber natürlich keine Kalorien dabei, ne TK-Pizza in den Ofen zu schieben. Mache ich meine Pizza selber, stehe ich dafür ne Stunde in der Küche (und verbrauche ein bisschen Energie) und sie hat nur halb so viele Kalorien. Ins Extrem gedacht: müssten wir unser Essen selbst anbauen und von null selbst kümmern, wäre (fast?) keiner übergewichtig. Ist natürlich keine Option, aber sehr wohl kann man schauen, dass man möglichst wenig prozessierte Nahrungsmittel kauft und viel selbst macht. Da weiß man dann auch, was da so drin ist.

    Wichtig finde ich auch den Hinweis mit der Portionsgröße. Das ist Gewöhnungssache, bei Bedarf kann man sich da auch selbst austricksen. Kleinere Teller nehmen, die macht man automatisch nicht so voll. Vor dem Essen ein Glas Wasser trinken, macht schon mal satt. Die Energiedichte des Essens senken, indem man viel Gemüse reinmischt und/oder eine Salat auf den Teller packt, der auch schon wieder 1/3 des Platzes auf dem Teller einnimmt (ergo weniger Platz für die Hauptmahlzeit, aber Achtung beim Dressing).

    Die Saftschorlen würde ich mir auch abgewöhnen (schon aus Liebe zu meinen Zähnen), einfach immer weiter verdünnen, das ist auch eine Gewöhnungssache. Ich trinke nur noch Wasser und Tee, selten mal und dann bewusst ein Glas Saft oder unterwegs mal ne Cola.

    Bei Süßigkeiten tatsächlich mal einen Blick auf die Kalorien werfen, das zügelt den Appetit oft ganz schnell. Überlegen, ob einen der kurze Spaß die 500kcal Wert sind... Für Chips gilt das gleiche.

    An sowas wie Bananen würde ich mich nicht aufhängen. Ich glaub nicht, dass ne Banane dann und wann schon mal jemanden zum Übergewicht gebracht hat. Aber ja, Bananen enthalten viel Zucker, vor allem, wenn sie schon sehr reif sind. Vorher enthalten sie auch viel Stärke (die auch verdaut werden kann, aber langsamer), das Verhältnis wandelt sich von 9:1 zu 1:9 (Stärke:Zucker) während des Reifungsprozesses.
    Wuerde ich so unterschreiben plus den Hinweis auf Kalorien zaehlen, wenn es dir anfangs schwer faellt, deinen Konsum realisitsch einzuschaetzen oder es dir schwer faellt, auf dein intuitives Hungergefuehl zu vertrauen. Kann ja beides auch Hand in Hand gehen und sich entwickeln.

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  3. Addict

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    Zitat Zitat von Aida Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht mal eine Waage hier... Puh.

    Machen euch diese gestreckten Sachen denn wirklich richtig satt? Wenn ich zB abends nur einen gemischten Salat esse, habe ich oft schon nach einer halben Stunde, Stunde wieder Hunger, obwohl es eigentlich eine große Portion war.

    Welche Produkte sind denn so klassisch eiweißreich?
    Ich liebe Gemuese und Salat und esse halt richtig viel davon damit es mich sattmacht, oder mit einer kleinen Beilage, die fuellt, also Quinoa/Bulgur/Brot/Kartoffeln/bisschen Pasta. Ich liebs einfach so, ich bin Mengen-Esser und bin so am gleucklichsten, ohne direkt viele Kalorien zu mir zu nehmen.

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  4. Addict

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    Zitat Zitat von Aida Beitrag anzeigen
    Aber gut, dafür würde im Zweifelsfall Mengen schätzen ja auch reichen, oder?
    Ich kann halt irgendwie mit den Kalorien-Angaben auch gar nichts anfangen.
    Auf meinem Apfelmus steht beispielsweise eine Portion à 100g hat 73 Kalorien. Ist das nu viel oder wenig?

    Gibt es irgendwo gute Kalorien-Tabellen?
    Ich versuche mittlerweile, nichts mehr in gut/schlecht, viel/wenig einzuteilen, sondern es einfach zu essen, wenn ich Bock darauf habe, aber halt ungefaehr zu wissen, wie ich es einzuschaetzen habe. Also Schoki hat natuerlich viele Kalorien, aber wenn ich Bock drauf habe, esse ich sie und plane damit. Wenn ich mich die ganze Zeit selbst bewerte oder verzichte, werde ich irgendwann muerrisch oder obsessiv.
    Dabei hat mir aber halt Kalorien zzaehlen afangs schon sehr geholfen, weil ich sonst super schlecht im schaetzen bin

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  5. Member

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    Mit Apps ist Kalorienzählen halt auch echt nicht mehr so das Ding. Ich nutze die von myfitnesspal, da kann man auch einfach den Strichcode scannen, und Lebensmittel, die man einmal gesucht hat merkt es sich auch, bzw. wenn man jeden Tag das gleiche zum Frühstück ist z.B., kann man das auch einfach übertragen. Und dann merkt man halt, welche Lebensmittel für einen selbst eine gute Ratio von Macht mich satt/Kalorien haben. Im Portionen schätzen bin ich auch ganz schlecht, und so wurde abnehmen total berechenbar für mich, wie oben schon stand 7000 eingesparte Kalorien entsprechen so grob 1 kg Abnahme. Hab meine Ernährung nur so weit umgestellt, dass ich noch mehr gemüselastig gegessen habe (also z.B. am Verhältnis Pasta zu Gemüse gedreht), und bewusst drauf geachtet hab, genug Protein zu mir zu nehmen (weil das mich länger satt macht). Aber keinerlei Lebensmittel verboten oder so, nur reduziert. Hab damit 24 kg abgenommen
    Einsam bist du sehr alleine.
    Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
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    Träumst von Liebe. Glaubst an keine.
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    und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.

  6. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von rubysoho Beitrag anzeigen
    poppy: Ich meinte auch nicht, dass man bis ans Ende seiner Tage Kalorien zählen und sich sklavisch an irgenwelche Zahlen halten soll. Sondern eher sowas:

    Sport und gesunde Ernährung sind super, aber wenn man wirklich Gewicht verlieren will muss man -meiner Erfahrung nach- noch eine Schüppe drauflegen. Wenn das Müsli am morgen zwar nur aus gesunden Sachen besteht, aber auch schon aus der Hälfte des Tagesbedarfs, dann wird's schwierig mit dem abnehmen.
    Und da es sich so anhörte, als hätte die TE sich noch nie mit Kalorien beschäftigt fand ich es schon wichtig das mal zu erwähnen. Einfach um sich zumindest einen Überblick zu verschaffen, was man am Tag durchschnittlich so zu sich nimmt. Und sich eben auch bewusst zu machen, dass gesund nicht automatisch auch kalorienarm bedeutet. Ich sag nur: Avocado.
    Ja, das hab ich ja weiter oben auch schon gesagt, da mal draufzuschauen ist sicher nicht verkehrt, wenn man es so gar nicht einschätzen kann, das hab ich auch gemacht.

    Zitat Zitat von Traumregen Beitrag anzeigen
    Ich versuche mittlerweile, nichts mehr in gut/schlecht, viel/wenig einzuteilen, sondern es einfach zu essen, wenn ich Bock darauf habe, aber halt ungefaehr zu wissen, wie ich es einzuschaetzen habe. Also Schoki hat natuerlich viele Kalorien, aber wenn ich Bock drauf habe, esse ich sie und plane damit. Wenn ich mich die ganze Zeit selbst bewerte oder verzichte, werde ich irgendwann muerrisch oder obsessiv.
    Ja, so gehts mir auch. Und gerade das obsessiv sein kann halt auch gefährlich werden. Mir gings beim Kalorien zählen so und ich hatte irgendwann echt Angst, in ne Essstörung abzurutschen, wenn ich das weitermache (ich hab halt schon immer Tendenzen in die Richtung).

    Ich hab so ganz prinzipiell gar nichts gegen Kalorien zählen oder andere Diäten, für viele funktioniert das ja gut, aber man sollte halt immer im Auge behalten, wie man tickt und wie man auf unterschiedliche Dinge reagiert. Und jede/r hat ja auch andere Gründe für Übergewicht, falls man die rausfinden kann, kann das auch helfen (falls, mir ist klar, dass das nicht immer geht).
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  7. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von Laurita Beitrag anzeigen
    Mit Apps ist Kalorienzählen halt auch echt nicht mehr so das Ding. Ich nutze die von myfitnesspal, da kann man auch einfach den Strichcode scannen, und Lebensmittel, die man einmal gesucht hat merkt es sich auch, bzw. wenn man jeden Tag das gleiche zum Frühstück ist z.B., kann man das auch einfach übertragen.
    Ja, die apps sind praktisch, aber man muss ja trotzdem immer alles abwiegen, auch wenn man Rezepte eingefügt hat. Mich hat das teilweise echt aggressiv gemacht, vor allem morgens.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

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  8. Enthusiast

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    Also alles abwiegen braucht man eigentlich nicht. Ob ich jetzt 170g oder 200g Tomaten nehme, das mach einen Unterschied von nicht mal 10 kcal.
    Abwiegen oder genau bestimmen ist gut bei den mittel- und hochkalorischen Lebensmitteln.
    Eine Tafel Schokolade kann man bequem teilen in zB. 5 x 20g, wenn das so passt.
    Bei einer Flasche Saft seh ich auch via Blickdiagnose, wenn ich 500ml getrunken habe und die Hälfte fehlt. .....

  9. Newbie

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    Zitat Zitat von Laurita Beitrag anzeigen
    Hab damit 24 kg abgenommen
    klasse darf ich fragen in welchem zeitraum?

  10. Addict

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    Zitat Zitat von NeroDAvola Beitrag anzeigen
    Also alles abwiegen braucht man eigentlich nicht. Ob ich jetzt 170g oder 200g Tomaten nehme, das mach einen Unterschied von nicht mal 10 kcal.
    Abwiegen oder genau bestimmen ist gut bei den mittel- und hochkalorischen Lebensmitteln.
    Eine Tafel Schokolade kann man bequem teilen in zB. 5 x 20g, wenn das so passt.
    Bei einer Flasche Saft seh ich auch via Blickdiagnose, wenn ich 500ml getrunken habe und die Hälfte fehlt. .....
    Klar bei Tomaten und Gemuese allgemein ist es ziemlich egal. Bei Nudeln haut das ganz schoen schnell ganz schoen rein

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  11. Enthusiast

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    Zitat Zitat von Traumregen Beitrag anzeigen
    Klar bei Tomaten und Gemuese allgemein ist es ziemlich egal. Bei Nudeln haut das ganz schoen schnell ganz schoen rein
    Absolut Nudeln sind für mich so mittelkalorisch. Das ging aber auch noch ohne Küchenwaage. Ich weiß, ich werde von 125g Trockengewicht satt, also teile ich die 500g Packung einmal und dann nochmal, schon hab ich meine Portion.

  12. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von NeroDAvola Beitrag anzeigen
    Also alles abwiegen braucht man eigentlich nicht. Ob ich jetzt 170g oder 200g Tomaten nehme, das mach einen Unterschied von nicht mal 10 kcal.
    Abwiegen oder genau bestimmen ist gut bei den mittel- und hochkalorischen Lebensmitteln.
    Eine Tafel Schokolade kann man bequem teilen in zB. 5 x 20g, wenn das so passt.
    Bei einer Flasche Saft seh ich auch via Blickdiagnose, wenn ich 500ml getrunken habe und die Hälfte fehlt. .....
    Ja, bei so Sachen, bei denen man das gut sehen kann, hab ich das auch so ungefähr gemacht und auch bei sowas wie Haferflocken hab ich irgendwann halt mal ein paar Esslöffel abgewogen und das dann eben immer so genommen. Aber bei Obst und Gemüse oder auch vielen Flüssigkeiten kann ich das wirklich null einschätzen, das hab ich deshalb jedesmal gewogen, weil ich mich da immer komplett verschätzt hab und ob man 150 oder 300 Gramm/Milliliter nimmt, macht dann eben doch schon nen Unterschied, grad bei sowas wie Milch.

    Aber allein schon das ständige Eintragen hat mich echt genervt und ich hab dann auch schonmal einfach nichts gegessen, was halt auch Mist ist.

    Ich glaub das ist echt Typsache und ich bin definitiv nicht der Typ dafür.
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  13. Member

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    Zitat Zitat von sarina_ Beitrag anzeigen
    klasse darf ich fragen in welchem zeitraum?
    Danke Das waren ca. 9 Monate. Zusätzlich hab ich mich auch deutlich mehr bewegt/Sport gemacht als davor, ich esse sehr gerne, und da ich recht klein bin, hätte ich sonst echt wenig essen können, da hatte ich keine Lust drauf
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    Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
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    und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.

  14. Addict

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    Ich habe da mal nochmal eine Sport-Frage, da mir die Corona-Zeit gerade gewichtstechnisch echt auch nicht gut tut…
    Von hier kam ja auch der Tipp des (täglich eine halbe Stunde) „zügig Gehens“. Das mache ich inzwischen fast täglich und immer mind. eine Stunde.
    Joggen habe ich seit Corona auch wieder probiert, aber ich merke, dass ich das wegen meines Knies nicht mehr gut kann. Ich habe lange Handball gespielt und musste vor einigen Jahren aufgrund eines Kreuzband-Anrisses aufhören. Mein Knie macht nun eigentlich spätestens nach 15 – 20 min Probleme. Eventuell könnte ich mich bis 30 min quälen.
    Beim schnellen Gehen hingegen merke ich eigentlich fast nichts…
    Ich frage mich nun, was kalorientechnisch effektiver ist. Lieber 30 min joggen oder über 60 min schnell gehen? Und wie verhält sich Rad fahren dazu?
    Kennt ihr eine gute Kalorienvergleichsseite, um diese Frage zu beantworten?

  15. Ureinwohnerin

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    Aber willst Du ernsthaft etwas machen, das Dein Knie womöglich noch weiter kaputtmacht und Dir wehtut, nur weil es vielleicht etwas mehr Kalorien verbrennen könnte? Das ist es doch echt nicht wert!
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  16. Addict

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    Zitat Zitat von Aida Beitrag anzeigen
    Beim schnellen Gehen hingegen merke ich eigentlich fast nichts…
    Ich frage mich nun, was kalorientechnisch effektiver ist. Lieber 30 min joggen oder über 60 min schnell gehen? Und wie verhält sich Rad fahren dazu?
    Kennt ihr eine gute Kalorienvergleichsseite, um diese Frage zu beantworten?
    in der App FDDB sind folgende Werte in kcal/h hinterlegt:
    Gassi gehen/Spazieren 300
    Treppensteigen (normal) 340
    Wandern 504
    Radfahren (15-20 km/h) 517
    Bergwandern 545
    Nordic Walking 545
    Jogging (6 km/h) 545

    Knietechnisch ist Radfahren mit hoher Trittfrequenz und (relativ) wenig Kraft das Mittel der Wahl.
    Wenn du dein Fahrrad kennst und einen Fahrradcomputer hadsst, kannst du für die üblichsten Gangkombinationen die Geschwindigkeit ermitteln, die du mit 60 Triiten pro Minute erreichst.
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  17. V.I.P.

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    Ich glaube auch, dass die Frage, ob eine halbe Stunde Joggen oder eine Stunde Gehen mehr Kalorien verbrennt müßig ist.

    Ich glaube, dass dir andere Überlegungen mehr helfen.

    Ich persönlich finde Gewohnheit beim Essen mit das Wichtigste. Man kann sich umgewöhnen, aber nur langsam. Dieses ganze Gerede von wegen abends essen macht dick fand ich immer Quatsch. Inzwischen bin ich der Überzeugung, dass es stimmt. Wenn man den Körper daran gewöhnt, dass es abends nix mehr zu essen gibt, dann kann man die Nacht zur Glykolyse nutzen.

    Ich könnte mir vorstellen, dass dir, Aida, eine Ernährungsberatung einiges bringen würde. Meistens kann man da so drei bis fünf Termine ausmachen, die inzwischen von vielen Krankenkassen inzwischen zumindest teilweise erstattet werden. Daraus dann die paar Dinge mitnehmen, die du relativ leicht ändern kannst, und das zur Gewohnheit werden lassen. Nicht zu viel auf einmal ändern wollen. Ich habe irgendwann angefangen, keinen Alkohol mehr zu trinken, und kurz darauf festgestellt, dass ich jetzt mehr Süßigkeiten esse. So etwas muß man im Auge behalten und schauen, eine sanfte Umgewöhnung zu erreichen.

  18. Newbie

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    Zitat Zitat von poppyred Beitrag anzeigen
    Aber willst Du ernsthaft etwas machen, das Dein Knie womöglich noch weiter kaputtmacht und Dir wehtut, nur weil es vielleicht etwas mehr Kalorien verbrennen könnte? Das ist es doch echt nicht wert!
    Da möchte ich mich anschließen. Recherchiere doch mal nach kniefreundlichem Workout, da gibt es einiges.

    Der Vollständigkeit halber: Ich kann nur mit Kalorienzählen abnehmen. Erstens verschätze ich mich ständig und gründlich, zweitens scheine ich so eine Art Rahmen zu brauchen, mich motiviert das einfach. Dass da nicht jede*r der Typ für ist, glaube ich aber auch, die Diskussion habe ich im Freundeskreis mehrfach gehabt.
    Für mich war die Kombi Kalorienzählen plus ab und an Tanzen als Sport perfekt, ich habe damit ca 12 kg in 9 Monaten abgenommen, ohne auf irgendwas zu verzichten (Schokolade, Chips) oder mich arg zu quälen. Meine Freundin schwört auf Low Carb, das habe ich kurz probiert und wurde davon regelrecht aggressiv. Ich glaube, ich hatte noch nie so schlechte Laune wie in den 2 Wochen. Und gefühlt ständig Hunger. Da muss man echt austesten.
    We rip out so much of ourselves to be cured of things faster than we should that we go bankrupt by the age of thirty and have less to offer each time we start with someone new. But to feel nothing so as not to feel anything - what a waste!

  19. Addict

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    Zitat Zitat von Aida Beitrag anzeigen
    Ich frage mich nun, was kalorientechnisch effektiver ist. Lieber 30 min joggen oder über 60 min schnell gehen?
    Kommt tatsächlich aufs gleiche raus. Und natürlich machst du nix, was deinem Knie noch mehr schadet. Oder hast du echt Bock auf Arthrose im Alter?
    Ich persönlich bin mit 500 Kalorien-Defizit und zwei Stunden gemütlich spazieren gehen während meiner Diät am besten gefahren.
    sans chichi ni flaflas

  20. Alter Hase

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    Zitat Zitat von Auryn Beitrag anzeigen
    Der Vollständigkeit halber: Ich kann nur mit Kalorienzählen abnehmen. Erstens verschätze ich mich ständig und gründlich, zweitens scheine ich so eine Art Rahmen zu brauchen, mich motiviert das einfach. Dass da nicht jede*r der Typ für ist, glaube ich aber auch, die Diskussion habe ich im Freundeskreis mehrfach gehabt.
    ...
    Meine Freundin schwört auf Low Carb, das habe ich kurz probiert und wurde davon regelrecht aggressiv. Ich glaube, ich hatte noch nie so schlechte Laune wie in den 2 Wochen. Und gefühlt ständig Hunger. Da muss man echt austesten.
    Kann ich zu 100 Prozent unterschreiben. Man muss es ausprobieren, was für den einen super klappt, grenzt für den anderen an Folter.

    Wieviele Kalorien du mit welcher Art Sport verbrennst verrät dir jede App zum Kalorien zählen, aber auch von mir noch eine Stimme für natürlich nichts machen, was das Knie nicht leiden kann. Das ist es doch nicht wert. Mein Knie kommt mit vielen Schritten (also so ab 12000/Tag) nicht so gut klar, das mag es nicht mehr seit der Verletzung. Radeln (aufm Hometrainer in meinem Fall, aber sicher auch "normal") geht dafür völlig problemlos, auch lange und/oder intensiv und täglich. Da würde ich mich wirklich nach den Schmerzen richten, nicht nach den Kalorien.

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