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  1. Senior Member

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    Auf Unverträglichkeiten testen

    Ich hatte schon immer einen empfindlichen Magen, früher kämpfte ich viel mit Sodbrennen. Das ging aber wieder weg, jetzt kommt das wieder häufiger vor. Dazu Verstopfung, Blähbauch etc. Einen Termin beim Spezialisten habe ich in einigen Monaten.
    Jetzt ist die Frage, ob ich vorher schon mal selber schaue, ob ich eventuell Lebensmittel nicht vertrage. Aber wie stellt man das am besten an?
    Ich habe auch das Gefühl, dass ich manchmal etwas vertrage, ein anderes mal nicht.
    Wenn ich laktosefreie Milch trinke, bekomme ich kurz Bauchschmerzen und muss schnell aufs Klo. Manchmal aber trinke ich auch normale Milch und habe keine Beschwerden.

  2. V.I.P.

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    AW: Auf Unverträglichkeiten testen

    Ich würde es phasenweise durchtesten. Sprich: 2-3 Wochen auf alles Laktosehaltige verzichten und beobachten, wie sich deine Probleme äußern. Idealerweise mit einem kleinen Ernährungstagebuch.
    Dann eventuell 2-3 Wochen auf Fruktose verzichten. Das ist sicherlich etwas komplizierter, weil man erstmal schauen muss, was man dann nicht mehr essen kann, ob es Alternativen gibt, wo man die herbekommt etc.
    Du kannst dann auch 2-3 Wochen auf Sorbit verzichten.

    Parallel immer kurz notieren, wann du was gegessen hast und welche Folgen das hatte - falls Folgen wie Bauchschmerzen, Durchfall etc. auftreten.

    Wenn man dich auf Gluten (Zöliakie) testen sollte, empfiehlt man, vorher nicht auf glutenhaltige Lebensmittel zu verzichten.

    Wann ist denn der Termin?
    I want to be your favourite hello and your hardest goodbye.

  3. Senior Member

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    AW: Auf Unverträglichkeiten testen

    Ende März ist der Termin. Mir fällt es soooo schwer, auf alles schöne und Leckere zu verzichten.
    Also wenn ich wüsste, dass es helfen würde, würde ich es machen, aber so.....

  4. V.I.P.

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    AW: Auf Unverträglichkeiten testen

    Achtung bym-Antwort
    Das kann auch manchmal Zeichen einer nicht so optimalen Darmflora sein.

    Ich hab auch jahrelang versucht herauszufinden warum ich auf bestimmte Sachen empfindlich reagiere und rumexperimentiert, ob ich was herausbekomme. Hab ich aber nie zufriedenstellend. Aber die Empfindlichkeiten auf ein Minimum reduziert durch gesündere, ballaststoffreichere Ernährung und Aufbau der Darmflora.

    Was mir in dem Zusammenhang aufgefallen ist: Wenn ich einmal viel zuckerhaltiges gegessen habe, treten die o.g. Empfindlichkeiten eher mal auf.

    Gute Besserung!

  5. Senior Member

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    AW: Auf Unverträglichkeiten testen

    granny, hast du das testen lassen? Also deine Darmflora und Darmbakterien?
    Wenn ja, weißt du, wieviel das gekostet hat?

  6. V.I.P.

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    AW: Auf Unverträglichkeiten testen

    Das hat beides mal meine Hausärztin gemacht. Das erste Mal war es nur Darmflora also sowas wie Laktobazillen, Bifidobakterien, Clostridien, Hefen (bei mir waren z.b. zu viele Clostridien, weswegen ich eine Zeitlang auf tierische Produkte verzichten sollte und wegen zu wenig Lakto- und Bifidobakterien Präparate nehmen sollte )
    Das hat definitiv meine Krankenkasse übernommen. Ich glaube es waren so 180 Euro, wenn ich mich nicht täusche.

    Das andere Mal war aufgrund von unerklärlichem Juckreiz [habe mittlerwe einen anderen Verdacht] , da war es der umstrittene IGG-wert für Lebensmittelgruppen, der ist von Allergologen nicht anerkannt und soll aber Unverträglichkeiten anzeigen. Da kam bei mir unwahrscheinlich viel heraus, ich habe dann versucht das umzusetzen und 2 Monate auf alles verzichtet und habe es dann Stück für Stück wieder eingeschlichen.

  7. Senior Member

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    AW: Auf Unverträglichkeiten testen

    Ich bin mal gespannt, was die Ärztin da so untersuchen wird. Ich kenne sie noch nicht.
    Aber vegan ernähren würde echt eine große Herausforderung darstellen.:O

  8. V.I.P.

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    AW: Auf Unverträglichkeiten testen

    Ja das war echt eine Herausforderung. Zum Glück hatte ich da noch keine Kinder und "Zeit mich drauf einzulassen".
    "Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grund nicht."

    "That's not my favourite way though. That only meets 99% of my criteria..."

  9. Addict

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    AW: Auf Unverträglichkeiten testen

    Nimmst du sonst Medikamente oder die Pille?
    Ich hatte auch häufig Probleme mit unerklärlichen plötzlich auftretenden Bauchschmerzen. Die Ärztin vermutete eine Magenschleimhautentzündung. Ich denke im Nachhinein, dass es auch an der Pille gelegen haben könnte.
    Inzwischen bin ich fast beschwerdefrei, lediglich Weißwein und Sekt vertrage ich häufig nicht, weshalb ich darauf konsequent verzichte.

    Ach, kennst du das Buch „Darm mit Charme“? Da ist wohl in der aktuellen Auflage auch ein Kapitel über Ernährung drin. Die Autorin ist im Interview im Podcast von Stefanie Luxat. Vielleicht ist das für dich ja auch interessant?

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