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  1. Ureinwohnerin

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, dass Familienangehörige für die Pflege angestellt werden.
    Meine Mutter macht das für ihren Bruder und bekommt dafür Geld (wobei das eher ihre Unkosten für Benzin usw abdeckt, aber es ist halt mehr als nichts).
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  2. Enthusiast

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Das läuft dann wahrscheinlich über das sogenannte Persönliche Budget. Einfach gesagt, wenn man Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe hat, dann kann man beantragen, dass man diese nicht als Sachleistungen erhält (zB Pflegedienst) sondern bar ausgezahlt bekommt und dann die Leistungen selbst organisiert. Dann kann man sich entsprechend selbst aussuchen, wen man zu welchem Zweck einstellt, wo man was einkauft etc.

    Es gibt da Beratungsstellen, vio, google mal nach dem Schlagwort persönliches Budget.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Nee, das läuft irgendwie über die Nachbarschaftshilfe.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  4. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Zitat Zitat von lalamae Beitrag anzeigen
    Das läuft dann wahrscheinlich über das sogenannte Persönliche Budget. Einfach gesagt, wenn man Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe hat, dann kann man beantragen, dass man diese nicht als Sachleistungen erhält (zB Pflegedienst) sondern bar ausgezahlt bekommt und dann die Leistungen selbst organisiert. Dann kann man sich entsprechend selbst aussuchen, wen man zu welchem Zweck einstellt, wo man was einkauft etc.

    Es gibt da Beratungsstellen, vio, google mal nach dem Schlagwort persönliches Budget.
    Ja, irgendwie so. Sachleistungen heißt das hier. Aber das hängt ja immer von der Pflegekasse ab, nehme ich an. Ich würde mich da auf jeden Fall beraten lassen. Wir hatten da eine wirklich sehr nette, kompetente Dame da und die hat das alles für uns ausgefüllt. Ging völlig problemlos. An der Stelle der TE würde ich sowas wenigstens für den Hausputz nutzen, das ist doch auch für deinen Mann entspannter, wenn man sich nicht noch um sowas kümmern muss. Anziehen kannste dich ja selbst. Und man kann es ja auch jeder Zeit wieder abbestellen wenn man wieder mehr selbst kann und will.

  5. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Danke für eure Antworten. Ich hab morgen den Termin zur Begutachtung und danach schau ich weiter. Mehr schaff ich gerade nicht.
    Zitat Zitat von Mohrrübe Beitrag anzeigen
    Anziehen kannste dich ja selbst.
    Nein. Kann ich nicht.

  6. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Zitat Zitat von Dampfwutz Beitrag anzeigen
    Das tut mir leid.
    In dem Fall: Hast du darüber nachgedacht, rechtliche Schritte einzuleiten wegen der Fehldiagnose und dem daraus resultierten Schaden, um Schmerzensgeld oder so zu bekommen?
    (Damit kenne ich mich absolut nicht aus und weiß nicht, was da überhaupt möglich ist, aber vielleicht magst du dich dazu ja mal informieren.)
    Das ist aus verschiedenen Gründen eher aussichtslos. Und ich möchte auch ehrlich gesagt einfach nicht das bisschen Zeit, was ich pro Tag I:aufrechten Stand oder aufrecht sitzend schaffe, mit so einem Scheits verbringen. Sondern mit irgendwas, was ich schön finde. Meine Lebensqualität ist gerade eh völlig unterirdisch.

  7. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Ich hatte jetzt die telefonische Begutachtung und fand das alles sehr frustrierend.
    Und ich hab auch nicht so richtig verstanden, wie es jetzt weiter geht.
    In ein bis zwei Wochen bekomme ich dann Post von der Krankenkasse, vielleicht kapier ich es dann.

    Der Gutachter meinte, man müsse die Angaben überprüfen mit einem Besuch bei mir aber das geht erst frühestens nächstes Jahr.

  8. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Ich hab Pflegegrad 1 bekommen.
    25 Punkte sind es bei mir, ab 27 wäre es Grad 2 und ich finde auch, dass ich da zu optimistisch beurteilt wurde.
    Zum Beispiel wurde angegeben, ich könne einfache Mahlzeiten zubereiten, was aber nur die halbe Wahrheit ist. Wenn ich was zubereite, job ich danach zu erschöpft um zu essen.
    Und dass ich mein Sozialleben allein gestalten kann stimmt leider auch nicht mehr so ganz.
    Und noch ein paar andere Details.

    Ich überlege jetzt, ob ich dagegen Widerspruch einlege oder ob ich es einfach auf sich beruhen lassen sollte.
    Im Gutachten steht auch, dass keine Reha empfohlen wird und die häusliche Versorgung so genügt. Und ich weiß nicht, ob ich bei Grad 2 dann eine Reha machen müsste und ob ich das möchte.
    Ich denke erstmal darüber nach, ich muss ja nicht sofort entscheiden.

  9. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Was ich bekomme sind übrigens 125€, die ich für Pflegedienste oder Reinigung der Wohnung zB nutzen kann, das sinnvollste ist für uns eine Putzhilfe.
    Also ist jetzt nicht irrsinnig viel, aber schon eine Verbesserung der Lebensqualität für mich.

  10. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Ich würde Widerspruch einlegen. Du kannst nicht, was da eingetragen wurde, also muss es nochmal überprüft werden. Tut mir leid, ich hatte es oben so verstanden, dass du dich selbst anziehen kannst, das war nicht böse gemeint. Prinzipiell ist eine Putzhilfe aber ja schon ein großes Stück Entlastung, Glückwunsch! Ein Widerspruch macht die andere Eingruppierung ja nicht nichtig, sodass ich es einfach ausprobieren würde - du hast nichts zu verlieren. Und wenn es wieder bergauf geht, kannst du das alles zurückfahren . Ich wünsche es dir sehr

  11. Regular Client

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    viole(n)t, ich hoff es nervt dich nicht, dass das ein bisschen vom momentanen Thema abkommt, aber vielleicht kannst du mir da was zu sagen. Ich erkenn in ganz vielem deiner Situation grade meinen Bruder wieder und der zieht sich, seit seine Schmerzen ihn zur Aufgabe seines Studiums/Nebenjobs gezwungen haben, komplett zurück. Ich versteh das, aber ich würde echt gern sinnvolle Unterstützung anbieten. Gibt es Sachen, die du von Freunden/Familie momentan hilfreich findest? Oder Angebote, die dich eher nerven? Ich hab das Gefühl, ich treff da nie den richtigen Ton bei ihm und versteh natürlich auch wirklich nicht, wie es ist, mit permanenten Schmerzen zu leben.
    Kannst die Anfrage hier auch ignorieren, aber vielleicht hast du da ja Erfahrungen gemacht, ich wär sehr froh um einen Anhaltspunkt.
    It's only blood from broken hearts.

  12. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Du könntest noch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben beantragen. Geht bei der Rentenversicherung wo du gemeldet bist, dort in der Geschäftsstelle oder online. Dann gibt es Unterstützung, damit du wieder arbeiten kannst.

    Es gilt: Berufliche Reha vor Rente.

    Alles Gute!
    Wer immer in den Himmel schaut,
    wird nie etwas auf der Erde entdecken.


    "Wenn du dich auf die Waage stellst kommt eine Handynummer heraus!"

  13. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Es gilt Reha vor Rente, nicht unbedingt berufliche Reha,
    Pingu: Watschelpokal, kann Kuchen backen, lackiert Fußgänger und hat eventuell einen exhibitionistischen Adler

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    Zitat Zitat von Kaddykolumna
    Pingu kennt sie alle!


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  14. Addict

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Wie Mohrrübe schon sagt: Unbedingt Widerspruch einlegen!
    Ich begleite beruflich öfters Pflegegradanträge und es ist teilweise echt unverschämt, was dann in dem Gutachten drin steht
    Aber schonmal gut, dass du den ersten Erfolg jetzt hattest!
    Ich bin eine Stepptanzballerinamärchenprinzessintierärztiiiin

  15. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Danke euch allen!
    Widerspruch findet offenbar jeder erstmal sinnvoll, ich lass das jetzt ein paar Tage ruhen und kümmer mich dann darum. Muss noch rausfinden, wie ich das mache. Aber als allererstes hat mein Mann eine Putzkraft organisiert, die am Dienstag zum ersten mal kommt.

    Zitat Zitat von Mohrrübe Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, ich hatte es oben so verstanden, dass du dich selbst anziehen kannst, das war nicht böse gemeint.
    Kein Problem! Ich glaub, meine Antwort klang auch angefressener, als ich sie meinte. Ich wollte es richtigstellen, und denke nicht, dass ich es besonders gut formuliert habe.

  16. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Zitat Zitat von Pinguine1981 Beitrag anzeigen
    Es gilt Reha vor Rente, nicht unbedingt berufliche Reha,
    Ich fühl mich eigentlich für keine Art Reha gerade fit oder stabil genug.

  17. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Zitat Zitat von vanille Beitrag anzeigen
    viole(n)t, ich hoff es nervt dich nicht, dass das ein bisschen vom momentanen Thema abkommt, aber vielleicht kannst du mir da was zu sagen. Ich erkenn in ganz vielem deiner Situation grade meinen Bruder wieder und der zieht sich, seit seine Schmerzen ihn zur Aufgabe seines Studiums/Nebenjobs gezwungen haben, komplett zurück. Ich versteh das, aber ich würde echt gern sinnvolle Unterstützung anbieten. Gibt es Sachen, die du von Freunden/Familie momentan hilfreich findest? Oder Angebote, die dich eher nerven? Ich hab das Gefühl, ich treff da nie den richtigen Ton bei ihm und versteh natürlich auch wirklich nicht, wie es ist, mit permanenten Schmerzen zu leben.
    Kannst die Anfrage hier auch ignorieren, aber vielleicht hast du da ja Erfahrungen gemacht, ich wär sehr froh um einen Anhaltspunkt.
    Für Angehörige ist es bestimmt auch schwer.
    Ich schreib dir heute Abend was dazu, gerade hab ich den Kopf nicht frei.

  18. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Ich sitz gerade am Widerspruch. Ich denke, ich hab ganz gute Chancen, weil meine aktuelle Entzündung irgendwie im Gutachten gar nicht vorkommt und weil ich ja sowieso nur ganz knapp unter Grad 2 gelandet bin. Mal sehen, was daraus dann wird.
    Ich hab da heute auch mal angerufen und gefragt, ob ich z.B. ein Fernstudium oder so anfangen kann trotz Pflege. Man darf offenbar sogar arbeiten, wenn man gepflegt wird und das ist auch explizit so erwünscht, dass man am Leben weiter teilnimmt.
    Mal sehen, vielleicht bin ich irgendwann fit genug für einen minijob oder ein langsames Studium oder so.

    Und gestern war die Putzhilfe erstmals hier, das war wirklich toll. Die putzen besser als ich und mein Mann es je hinbekommen haben, waren sehr freundlich und angenehm. Sie kommen alle zwei Wochen.
    Zitat Zitat von vanille Beitrag anzeigen
    Ich erkenn in ganz vielem deiner Situation grade meinen Bruder wieder und der zieht sich, seit seine Schmerzen ihn zur Aufgabe seines Studiums/Nebenjobs gezwungen haben, komplett zurück. Ich versteh das, aber ich würde echt gern sinnvolle Unterstützung anbieten. Gibt es Sachen, die du von Freunden/Familie momentan hilfreich findest? Oder Angebote, die dich eher nerven? Ich hab das Gefühl, ich treff da nie den richtigen Ton bei ihm und versteh natürlich auch wirklich nicht, wie es ist, mit permanenten Schmerzen zu leben.
    Entschuldige, ich war die letzten Tage dann doch nicht fit genug für eine Antwort.
    Also was den Rückzug angeht - ich glaube, dass es für andere auch so aussieht, als hätte ich mich zurückgezogen, aber das trifft die Sache nicht ganz. Ich habe halt nichts zu erzählen und keinen Anlass, mich zu melden. Und dann mache ich es nicht. Und bei mir melden sich viele auch nicht mehr, vielleicht bin ich gerade einfach keine Stimmungskanone und mache es meinen Mitmenschen schwer oder bin anstrengend und niemand tut sich das nach Feierabend noch an. Ich bin nicht sicher. Mit manchen Freundinnen klappt es ganz gut trotz allem, die reden auch mit mir, wenn ich gar nichts zu erzählen habe oder nicht ganz so toll zuhören kann oder so.
    Ich glaube, ich hätte mir von den meisten Leuten eigentlich gewünscht, dass sie sich melden. Und wenn's nur wäre, um mit mir über Arbeitskollegen herzuziehen oder belanglos zu plaudern. Klappt nicht immer, aber es klappt manchmal, dass es mir gut genug geht für Gespräche. Ich freu mich immer über Kontaktversuche, auch dann, wenn ich gerade mal nicht darauf eingehen kann.

    Und ich könnte mir vorstellen, dass dein Bruder gerade auch nicht so gut was unternehmen kann, wenn er Uni und Job aufgeben musste. Aber Besuche zu Hause gehen vielleicht?
    Für mich ist es leider wichtig, dass mein Gegenüber komplett flexibel ist, weil ich es nicht bin. Manchmal kann ich spazieren gehen, aber ich kann mich nicht zum Spazieren verabreden, weil ich es vorher nicht weiß. Ich kann manchmal an Spieleabenden teilenehmen, aber eben nicht immer und nicht planbar. Und eigentlich wäre ich trotzdem einfach gern dabei, aber erfahrungsgemäß wird es dann irgendwie nicht akzeptiert, dass ich nicht mehr mitspielen kann und eine Weile auf dem Rücken liegen muss, aber schon schön fände, wenn alle anderen einfach weiter machen und ich dabei sein kann. Mit manchen funktioniert das aber und dann ist es echt toll. Vor einer Weile haben mein Mann und ich zwei Freunde getroffen und Pandemie gespielt und als ich nicht mehr konnte, haben sie eben für mich weiter gespielt, es ist ja kooperativ, und später konnte ich mich dann auch wieder einbringen.

    Und dann gibt's noch ganz simple Kleinigkeiten, z.B. komme ich mit Armlehne besser zurecht als ohne, manchmal hilft ein Kissen unterm Arm, manchmal brauch ich zwischendurch eine Massage von meinem Mann, um die Schmerzen in den Griff zu kriegen. Das alles kann total ok sein, oder aber völlig awkward und unangenehm, wenn ich merke, dass die anderen genervt sind und das als "Drama machen" abstempeln.

    Und falls dein Bruder im Alltag keine Unterstützung hat, wäre es sicher auch gut, das anzubieten. Ich wäre vermutlich verwahrlost, wenn nicht mein Mann sich kümmern würde. Ich hätte auch das mit dem Pflegegrad nicht mehr selber geschafft und keinen Putzservice ausgesucht und auch sonst nichts auf die Reihe bekommen. Es ist einfach alles ganz unglaublich anstrengend. Ich finde die kontinuierliche Erschöpfung sogar eigentlich teilweise einschränkender als die Schmerzen alleine.


    Keine Ahnung, ob dir davon jetzt irgendwas hilft, ich hab einfach mal versucht runterzuschreiben, wie es bei mir ist.

  19. V.I.P.

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Sorry, aber ich musste gerade sehr lachen, dass du Pandemie gespielt hast. Ich spiele auch gerade Pandemie und finde das ein doofes Spiel. 😅
    Pingu: Watschelpokal, kann Kuchen backen, lackiert Fußgänger und hat eventuell einen exhibitionistischen Adler

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    Zitat Zitat von Kaddykolumna
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  20. Addict

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    AW: Chronisch krank, behindert oder erwerbsunfähig

    Zitat Zitat von viole(n)t eyes Beitrag anzeigen
    Danke euch allen!
    Widerspruch findet offenbar jeder erstmal sinnvoll, ich lass das jetzt ein paar Tage ruhen und kümmer mich dann darum. Muss noch rausfinden, wie ich das mache.
    Mach das mit dem Widerspruch auf alle Fälle. Evtl. kannst du auch deinen behandelnden Arzt bitten, eine kurze Stellungnahme zu einigen Punkten (gerade weil du ja auch schreibst, dass der Gutachter nicht auf die Entzündung eingegangen ist) zu formulieren, um deine Angaben im Widerspruch zu untermauern?

    Ich habe eine Weile für einen Anwalt gearbeitet, der im Sozialrecht tätig war und mitbekommen, wie langwierig die Angelegenheiten waren und wie anstrengend und nervenaufreibend es auch immer für die Betroffenen war. Aber in vielen Fällen hat es sich wirklich gelohnt, Widerspruch gegen Gutachten/Bescheide etc. einzulegen und nicht einfach die anfängliche Einschätzung eines Gutachters auf sich beruhen zu lassen. Lass dich bitte nicht entmutigen

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