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  1. V.I.P.

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    Schlafstörungen

    Hier ein Thread zum Austausch, was Euch hilft/geholfen hat.

    Ich habe leider Schlafstörungen seit meiner frühen Jugend und nehme Opipramol, aber in letzter Zeit hilft mir das alleine auch nicht so gut.

  2. Foreninventar

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    AW: Schlafstörungen

    Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie durch geschlafen, bin aber meist sofort wieder eingeschlafen. Seit covid ist das grundlegend anders und ich wache noch öfter auf und vor allem am. Wochenende immer um 7und dann ist Schluss
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  3. Member

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    AW: Schlafstörungen

    Aku und Ally

    Ich hab seit Jahren auch eher Durchschlafprobleme – ich weiß nicht mehr, wann ich das letzte Mal mehr als 6 Stunden am Stück durchgeschlafen habe... Ich schlafe – besonders schlimm seit Corona – gerne völlig aus dem Nichts abends auf dem Sofa ein (teilweise innerhalb von Sekunden, hat manchmal schon fast narkoleptische Züge ) für irgendwas zwischen 2-4 Stunden, bin anschließend 1-2 Stunden wach und schlafe dann nochmal für 2-4 Stunden im Bett...
    Es ist einfach ätzend.
    Formerly known as Katzenschmuser

  4. Member

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    AW: Schlafstörungen

    Zitat Zitat von Ally Mc Beal Beitrag anzeigen
    Seit covid ist das grundlegend anders und ich wache noch öfter auf und vor allem am. Wochenende immer um 7und dann ist Schluss
    Ja, ich bin auch noch eine komische Kombination aus Eule und Lerche, sprich ich bin grundsätzlich vor Mitternacht eigentlich nicht müde und wache (in guten Zeiten) so um 6 Uhr von alleine auf, natürlich auch am Wochenende. Zusätzlich bin ich auch morgens für gewöhnlich am produktivsten, d.h. wenn ich nicht spätestens um 8 Uhr aufstehe, ist mein Tagesrhythmus meist im Eimer
    Geht euch das auch ähnlich? Oder wärt ihr mit dem idealen Schlafrhythmus ganz anders drauf?
    Formerly known as Katzenschmuser

  5. V.I.P.

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    AW: Schlafstörungen

    Ich hab irgendwann mit 20 rum verlernt, ordentlich zu schlafen Hab nun also seit genau 20 Jahren Schlafstörungen und bisher hat nichts dauerhaft geholfen. Es gibt gute Phasen, erträgliche Phasen und Folterphasen, wobei ich mich auch in "nur" erträglichen nicht mehr beklage. Lektionen in Demut und so. Mein großes Problem ist das Einschlafen, ich finde oft über Stunden nicht in den Schlaf, teilweise auch trotz bleierner Müdigkeit. Durchschlafen ist auch nicht meine Kernkompetenz, oftmals kann ich aber zügig weiterschlafen, das ist dann schon okay. Seit Corona hab ich leider noch zusätzlich sehr oft Albträume, das hatte ich vorher nie und hoffe, dass sich das wieder legt, wenn der Spuk endlich mal vorbei ist. Es wird gerade auch schon besser, also die Lockerungen helfen mir da zumindest in diesem Punkt schon mal weiter.

    Ich hab keine Geheimtipps, nur Sachen, die das Pendel minimal ein bisschen in eine positive Richtung verschieben. Aber das dürfte alles jeder, der Schlafstörungen hat, eh schon ausprobiert haben. Soll ich trotzdem aufschreiben?
    Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt!

  6. Senior Member

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    AW: Schlafstörungen

    Zitat Zitat von Caly Beitrag anzeigen
    Soll ich trotzdem aufschreiben?
    ja bitte, gerne!

  7. V.I.P.

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    AW: Schlafstörungen

    Ok

    Mir hat geholfen, tatsächlich hinzunehmen dass ich das Schlafverhalten eines Kleinkindes habe (wenn die aus Versehen 10 Minuten einnicken haben Eltern ja auch gerne mal die ganze Nacht über Spaß). Es gibt also keine Nickerchen, Powernaps oder Mittagsschläfchen in meinem Leben. Ausnahme ist wenn ich Urlaub oder langes Wochenende habe und mindestens noch 3 Tage Zeit habe, den Rhythmus wieder auszugleichen.

    Kein Kaffee mehr nach 15 Uhr. Ich habe bei Koffein nie diesen "hallo, wach!"-Effekt und hab daher echt ein bisschen gebraucht um zu kapieren, dass es trotzdem in mir arbeitet

    Während dem Ringen um Schlaf nicht auf die Uhr gucken. Hat keinerlei Mehrwert und stresst nur zusätzlich. Und immer bewusst machen, dass man schon viele, viele Nächte mit viel zu wenig Schlaf überlebt hat, es wird am folgenden Tag auch wieder klappen.

    Nach 3 Stunden steh ich wieder auf und schau irgendeine ruhige Doku an. Hauptsächlich um zu verhindern, in eine ernsthafte Wut zu geraten, mit der ich dann ja endgültig nicht mehr schlafen werde -.- Hab mal den Tipp gelesen, man solle nach 20 Minuten wieder aufstehen, weil man ja offensichtlich noch nicht soweit sei, aber dann würde ich auch in super Phasen keine einzige Nacht im Bett bleiben

    Abends im Bett nur noch lesen oder was hören, nicht am Handy rumspielen. Und sobald ich das Gefühl habe, JETZT ist der Moment, Buch fallen lassen und einen Versuch starten. Nicht noch das Kapitel beenden oder solchen Unfug.

    Joa. Wenns ganz schlimm ist bringt das alles nichts, in erträglichen Phasen komm ich mit all dem Trara aber ganz gut zurecht. Mich nervt es immer, dass Schlafen so ein Thema in meinem Leben ist und ich mir wirklich Freitags mittags schon dreimal überlegen muss, ein Schläfchen zu halten, wenn ich doch am Moooontag früh wieder raus muss, aber auch da hilft einfach nur hinnehmen. Es ist halt, wie es ist
    Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt!

  8. V.I.P.

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    AW: Schlafstörungen

    Bei mir gibt es auch eine Kaffee-Deadline, aber die ist schon um 13-14 Uhr.

    Ich muss Abends aufwühlende Gespräche vermeiden, das hat heute schon mal nicht gut geklappt, weil ich mit einer Freundin eine Einkaufsliste machen wollte, und dann waren wir tief in ihren Eheproblemen.

    Tagsüber schlafen hat gar keinen so großen Einfluss.

    Das Handy Abends weglegen, wäre sooo gut, aber es fällt mir mega schwer. Manchmal hilft mir aber auch schon im Liegen irgendein relativ langweiliges Video laufen zu haben, um meine eigenen Gedanken abzuschalten.

    Ich bin leider sehr geräuschempfindlich und wache von jedem lauten Atemzug meines Freundes auf. Wenn es zu schlimm ist, geht er aufs Sofa, wenn ich schon vor dem Schlafengehen angespannt bin, schläft er von vornerein auf dem Sofa (er hat auch gemerkt, dass ich ausgeschlafen mehr Lust auf Sex habe ). In einer gemeinsamen Wohnung wird es 2 Schlafzimmer für mehr Flexibilität geben. Im Urlaub nehme ich notfalls noch ein leichtes Schlafmittel (diese alten Antihistamin-Präparate). Aber im Alltag muss das Opipramol ausreichen. Plus Melatonin.

    Leider sind auch die Nachbarn seit Corona lauter und seit 1,5 Jahren habe ich eine Baustelle hinterm Schlafzimmerfenster, die Mo-Sa ab 7-8 Uhr das schlafen für mich fast unmöglich macht.

  9. Regular Client

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    AW: Schlafstörungen

    Ich schließe mich an!

    Ich hab seit meiner Kindheit Schlafstörungen. Das erste Mal rezeptpflichtige Schlafmittel habe ich mit 9 genommen (tagelang wach). Das hat auch ganz gut geholfen, war aber keine dauerhafte Lösung.

    Seither habe ich halt "alles" probiert:

    - sämtliche Rituale (zur gleichen Zeit schlafen, nur dnan schlafen, wenn ich müde bin, gleiche Routinen usw)
    - "natürliche" Schlafmittel (Baldrian, Lavendel, Melatonin,...)
    - frei verkäufliche Schlafmittel
    - verschreibungspflichtige Schlafmittel
    - körperlich gearbeitet, viel Sport, wenig Sport usw
    - autogenes Training, PMR, Meditation

    Alles erfolglos.

    Ich bin u.a deswegen zigmal umgezogen, weil mich jedes kleinste Geräusch weckt, weil ich bei Wärme nicht schlafen kann, wenn die Matratze doof ist, nicht schlafen kann, mit Gehörschutz nicht blabla..
    Seit Jahren schlafe ich nicht mehr mit einem Partner im gleichen Zimmer: das geht unter keinen Umständen, weil mich die Anwesenheit von anderen (egal wem) absolut stresst. Jedes Geräusch, Bewegung und co machen mich aggressiv. Diesen Umstand zu akzeptieren, war für mich echt wichtig. Ich konnte das früher schon nicht (auf Klassenfahrten war ich in der Regel drei Nächte wach oder hab mich krankschreiben lassen, weil ich nicht mitfahren wollte), aber die gesellschaftliche Erwartung hat mir da immer viel Druck gemacht.

    Ideal wäre für mich, wenn ich wirklich extrem ruhig im eigenen Haus ohne direkte Nachbarn wohnen würde, in dem ich die Temperatur im Schlafzimmer regeln kann. Leider finanziell natürlich unmöglich.

  10. Senior Member

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    AW: Schlafstörungen

    danke caly! interessant. ich hab ansonsten auch schon sämtliche tipps/tricks rauf- und runterprobiert.
    ah, danke auch noch an die nachfolgenden tipps.

  11. Member

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    AW: Schlafstörungen

    Ich hab auch unterschiedliche Phasen - in den richtig guten Phasen ist aber recht deutlich, warum es gerade gut läuft. Also, ich habe dann wenig Stress, wenig Grund zum Grübeln UND keine vormittäglichen Termine. Letzteres ist wichtig, weil dann nicht diese Angst aufkommt, nicht genug Schlaf zu bekommen. Wenn ich dann doch mal nachts mehrere Stunden wachliege, gibt es wenigstens eine reelle Chance, nochmal einzuschlafen. Wenn um 6 der Wecker klingelt, kann ich das vergessen, weil ich dann schon so ab 1/2 Uhr innerlich Stress schiebe. Sehr helfen würden mir wohl komplett flexible Arbeitszeiten.

    Ansonsten versuche ich eben, so wie die anderen, gute Bedingungen zu schaffen. Hauptsächlich brauche ich Dunkelheit und Stille. Silikon-Ohrstöpsel benutze ich seit Jahren jede Nacht. Das macht für mich einen riesigen Unterschied. Wenn die gut sitzen, kann ich auch (meistens) neben meinem Freund schlafen, sofern das Bett groß genug ist. Hatte damit aber auch lange Probleme und finde es immer noch beruhigend, eine Ausweichmöglichkeit zu haben. Eine Schlafbrille trage ich auch jede Nacht, trotz Verdunklung. Bald zieh ich in eine Wohnung mit Außenrollos und freu mich riesig drauf.

    Ich hab auch eine Gewichtsdecke, die mir vor allem dann hilft, wenn ich wegen innerer Anspannung nicht schlafen kann und mich zappelig und "körperlich wach" fühle. Ich hab also eigentlich ganz gute Erfahrungen damit gemacht, aber sie hilft nicht in jedem Fall. Und im Sommer ist sie mir oft zu warm.

    Ich hab letztens einen ganz interessanten Podcast zu dem Thema gehört, den such ich nochmal. Da ging es vor allem um die hormonellen Rhythmen und warum es so viel Sinn macht, sich genau dann schlafen zu legen, wenn die Müdigkeit einsetzt.

  12. V.I.P.

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    AW: Schlafstörungen

    @neela, was für Silikon-Ohrstöpsel hast Du?

    Ich habe mit 14-17 viel Ohrstöpsel benutzt und denke manchmal, dass ich davon Tinnitus bekommen habe, aber der wurde damals vom Arzt nicht ernst genommen. also je nach Geräuschlage muss man abwägen zwischen Geräuschen außerhalb oder im Ohr.
    Noch dazu finde ich Ohrstöpsel so unangenehm, dass sie meinen Schlaf einschränken.

    Die angenehmsten sind so Lamellen-Ohrstöpsel, aber die dämpfen eben auch nicht so stark.

  13. Member

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    AW: Schlafstörungen

    Ganz unspektakulär, diese blauen oder pinken von Ohropax. Anfangs fand ich die auch unangenehm, aber hab mich sehr an das Gefühl gewöhnt. Jetzt stören sie mich gar nicht mehr, wenn sie gut sitzen. Aber klar, mit Tinnitus ist es was anderes. Und manchmal überleg ich auch, ob das irgendwelche negativen Folgen haben kann, wenn man die Ohren jede Nacht so komplett abdichtet.

    Im Urlaub hab ich mal in einer Wohnung mit sehr dicken Wänden geschlafen, die zum geschlossenen Innenhof lag. Da war es wirklich unglaublich leise, obwohl mitten in der Stadt. Das war so toll..

  14. V.I.P.

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    AW: Schlafstörungen

    Ach ja, genau, diese ganzen natürlichen und frei verkäuflichen Schlafmittel hab ich auch durch. Bringt überhaupt nix. Vor verschreibungspflichtigen Schlafmitteln hab ich Angst, eine Freundin nimmt die seit vielen Jahren und kann überhaupt nicht mehr ohne, sie ist so völlig abhängig von und aufgeschmissen ohne das Zeug, das will ich nicht. Wobei ich in schlimmen Phasen oft kurz davor bin, dass es mir vielleicht doch egal wäre, was ist schon eine gepflegte Sucht wenn man dafür ausgeschlafen ist...

    Ich denke, das diese ganzen Mittelchen vielleicht besser helfen, wenn man körperlich nicht zur Ruhe kommt. Bei mir ist es eindeutig der Kopf, der mich wach hält. Ich muss da nicht mal Probleme haben, die ich wälze, aber ich komme gedanklich einfach nicht zur Ruhe, fliege von einem Gedanken zum nächsten, teilweise mehrere Sachen parallel, das Gehirn dreht einfach völlig auf - rein zufällig ,) immer dann besonders, wenn ich morgens früher raus muss und oder wirklich was wichtiges habe. Ist auch egal, ob der Termin toll oder fies oder neutral ist, sobald ich am nächsten Tag wirklich fit sein sollte, schlafe ich nicht mehr. Und meistens geht so dann wieder eine schlimme Phase los, aus der ich erstmal wieder rausfinden muss.

    Ein ordentlicher Schwipps hilft übrigens - aber ist ja eher nicht die Lösung für den Alltag.

    Ich bin seit Jahren Single, aber würde sich das ändern, dann bräuchte ich auch getrennte Schlafzimmer. Find die Vorstellung inzwischen auch überhaupt nicht mehr unromantisch, lieber husch ich zum kuscheln hin und her als in der Nacht meinen Freund zu ermorden, weil er sich umgedreht hat und ich deswegen natürlich wieder wach bin.
    Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt!

  15. Member

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    AW: Schlafstörungen

    Ohje, so viele hier... Das klingt ja echt heftig bei euch

    Aku, hast du es schon mit an deine Ohren angepassten Stöpseln versucht? Ein Kumpel von mir hat das machen lassen (ich weiß aber gerade nicht wo, beim Hörgeräteakustik-Laden eventuell?). Da wird quasi ein Abdruck vom Innenohr gemacht und das soll wirklich sehr gut dämpfen. Kostet glaube ich irgendwas zwischen 100-200 Euro, aber die halten auch ziemlich lange. Wenn es dich interessiert, kann ich gerne nochmal genauer nachfragen

    Edit: Er hat auch seit Jahren einen Tinnitus, schon vor dem Anpassen.
    Formerly known as Katzenschmuser

  16. V.I.P.

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    AW: Schlafstörungen

    Zitat Zitat von Katzenschmusi Beitrag anzeigen
    Ohje, so viele hier... Das klingt ja echt heftig bei euch

    Aku, hast du es schon mit an deine Ohren angepasste Stöpsel versucht? Ein Kumpel von mir hat das machen lassen (ich weiß aber gerade nicht wo, beim Hörgeräteakustik-Laden eventuell?). Da wird quasi ein Abdruck vom Innenohr gemacht und das soll wirklich sehr gut dämpfen. Kostet gleich ich irgendwas zwischen 100-200 Euro, aber die halten auch ziemlich lange. Wenn es dich interessiert, kann ich gerne nochmal genauer nachfragen
    Davon habe ich schon gehört, aber ich scheue mich 100-200€ auszugeben, wenn ich die Dinger am Ende genauso unangenehm finde, wie andere. Ich glaube wenn die Ohrstöpsel perfekt und richtig dicht sitzen, ist es genau das, was ich unangenehm finde.

  17. Member

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    AW: Schlafstörungen

    Zitat Zitat von Akureyri Beitrag anzeigen
    Ich glaube wenn die Ohrstöpsel perfekt und richtig dicht sitzen, ist es genau das, was ich unangenehm finde.
    Ich glaub, ich weiß, was du meinst und das ist schon ein seltsames Gefühl, ja. Ich glaub, bei mir ist das inzwischen mit "so, jetzt kann ich schlafen" verknüpft. Es hat dadurch was beruhigendes.

  18. Member

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    AW: Schlafstörungen

    Zitat Zitat von Caly Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es eindeutig der Kopf, der mich wach hält. Ich muss da nicht mal Probleme haben, die ich wälze, aber ich komme gedanklich einfach nicht zur Ruhe, fliege von einem Gedanken zum nächsten, teilweise mehrere Sachen parallel, das Gehirn dreht einfach völlig auf - rein zufällig ,) immer dann besonders, wenn ich morgens früher raus muss und oder wirklich was wichtiges habe. Ist auch egal, ob der Termin toll oder fies oder neutral ist, sobald ich am nächsten Tag wirklich fit sein sollte, schlafe ich nicht mehr.
    Ja, genau so ist es bei mir auch. Echt mies.

  19. Foreninventar

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    AW: Schlafstörungen

    Ich hab mal in der Apotheke gefragt und die hat auf Melatonin Tabletten geschworen. Hab es versucht und krasse Kopfschmerzen bekommen. Habs dann nach 1 Tablette gelassen
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  20. Member

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    AW: Schlafstörungen

    ich sehe schlaf schon gar nicht mehr als etwas an, das mir erholung bringen könnte, sondern nur noch als kampf.

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