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  1. Inaktiver User

    Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Haut mal alles raus, was euch geholfen hat

    Ich hab seit meiner Jugend immer mal wieder damit zu tun, das Auftreten bzw. die Heilung wird durch (Hausstaubmilben-, Pollen-)Allergien erschwert, es liegt KEINE Polypenbildung vor und es ist meistens einseitig (links).

    2018/19 war es besonders schlimm, kurz vor der scheinbar unabwendbaren OP wurde im CT der Entzündungsherd gefunden -> Zahnwurzelentzündungen. Die wurden im Laufe des Jahres 2020 behoben, es wurde besser, ich hatte seit Januar 2021 Ruhe, aber seit August bin ich wieder dabei.

    Montag hab ich Termine beim HNO und beim Zahnarzt. Von meinem HNO erhoffe ich mir nicht viel, der hat immer nur Antibiotika verschrieben. Einen Termin bei einem anderen HNO hab ich den frühesten im Januar 2022 bekommen. Beim Zahnarzt hoffe ich auf ein aktuelles Röntgenbild, ob es vielleicht immer noch oder wieder von den Zähnen kommt.

    Ganz aktuell habe ich "nur" noch Kopf- und Ohrdruck, Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur (zunehmend im Laufe des Tages, abends manchmal Fieber), Geräuschempfindlichkeit, Reizbarkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit. Ich habe keine verstopfte Nase und auch keinen Husten mehr, die letzte "richtige" Erkältung ist seit einer Woche weg. Ein bisschen Halsschmerzen, Rachen, Mandeln und Ohren innen sind (noch) gerötet.

    Was ich täglich mache:
    - Nasendusche, Nasenspülsalz (verschiedenes probiert, aktuell Emsan)
    - Soledum forte
    - Engelwurzbalsam
    - Akupressur
    - Inhalation ohne Zusatz oder mit Soledum Balsam
    - an der frischen Luft sein, immer mit (Loop-)Schal und Mütze
    - Füße warmhalten
    - Mometason-Nasenspray (wegen der Allergiekomponente)
    - Ibuprofen in der akuten Phase :-/

    Was ich ausprobiert habe:
    - Sinupret, Gelomyrthol
    - Nisita Nasensalbe
    - Meerwasser-Nasenspray, Euphorbium
    - Nasentropfen/-spray nur noch in der ganz akuten Phase, so niedrig wie möglich dosiert (für Säuglinge) und nur noch an höchstens 3 Tagen abends zum Einschlafen und notfalls nachts, dann mindestens 3 Tage Pause
    - Akupunktur
    - Rotlicht
    - Diprosone-Einmalspritze (Allergiekomponente)

    Was ich machen sollte:
    - mehr trinken (schaffe höchstens 2l)
    - abstillen

    Der Vertretungsarzt (Hausarzt) hat gesagt, ich soll den HNO auf eine Cortison-Therapie mit Montelukast und Infectolin(?) ansprechen.

    Was ich gerne noch wissen/ausprobieren würde, ob ich gezielt etwas an der Ernährung verändern kann (Milch/-produkte reduzieren?) oder mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen...?

    Was fällt euch so dazu ein?
    Geändert von Inaktiver User (31.10.2021 um 12:55 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Sorry falls das in deinem Text schon drinsteht und ich einfach nur die Fachbezeichnung nicht kenne, aber nimmst du schon Kortison-Nasenspray?
    Schnarchst du, also ist die Nase abends dicht?

    Bei mir wurde vor einigen Jahren auch chronische Sinusitis diagnostiziert und ich bin inzwischen vollkommen ausgeheilt. Ich schreib dir gern später, wie ich das gemacht habe (jetzt grad bin ich total müde).

  3. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Ja, das ist das Mometason.
    Phasenweise schnarche ich wohl auch, ja.
    Danke schon mal, wenn du noch was schreiben willst
    Geändert von Inaktiver User (31.10.2021 um 13:01 Uhr)

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Bei mir ist es leider auch nach OP nicht ausgeheilt (aber besser geworden...)
    Ich weiß nicht, wie das anatomisch ist, ich hatte halt auch Polypen und ne schiefe Nasenscheidewand, aber: bei mir wurden auch die Zugänge zu den Nebenhöhlen von der Nase aus erweitert, um die Luftzirkulation zu verbessern. Ich hab aber keine Ahnung, ob das auch ohne Polypen eine Rolle spielen kann bzw. ob man allein dafür operieren würde bzw. ob das erfolgversprechend wäre.

    Ansonsten: Hast du gegen die Allergien mal Hyposensibilisierung machen lassen?
    Ich hab mittlerweile kaum noch Heuschnupfen, das ist echt angenehm.

  5. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Das tut mir Leid zu hören, luxuspanda, die OP ist ja auch nicht ohne Mein Vertretungsarzt erzählte, er und seine Schwester hätten das gleiche Problem wie ich und seine Schwester hat sich operieren lassen, er nicht, und sie legt sich jedes Jahr wieder unters Messer

    Die Termine gestern waren wenig aufschlussreich, aber immerhin hab ich eine Überweisung zum CT bekommen und mit richtig viel Glück schon für heute Nachmittag einen Termin

    Gerade sitze ich bei Hautarzt zur Besprechung für einen Allergietest, der letzte ist 8 Jahre her und es hat sich bzgl. Hyposensibilisierung wohl einiges getan, hatte mein Lungenfacharzt (wegen Asthma dort) auch schon öfters angesprochen und wir wollten das eigentlich nächstes Jahr in Angriff nehmen, aber so lange will ich nicht mehr warten, wenn das alles irgendwie zusammenhängt.

    Ich hab vor über 10 Jahren mal eine Hyposensibilisierung gemacht, luxuspanda, das hat leider gar nichts gebracht, sondern, im Gegenteil sogar, mir noch Kreuzallergien verschafft... daher war ich da jetzt lange auf Abstand.
    Geändert von Inaktiver User (02.11.2021 um 11:58 Uhr)

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Uff, wie ätzend!
    Ich kannte bisher nur die Varianten "hat (fast) nix gebracht" oder "ist so lang her und wieder schlimmer geworden"

    Die OP ist ja vergleichsweise simpel, glaube ich. Bei mir ist es aber von Anfang an schlecht geheilt. Ich hatte zwar weniger scgwere Infekte, aber durch Corona kann natürlich schwer sagen,ob das durch die OP kam... :-/

  7. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Und lässt du da noch was machen oder lebst du jetzt so damit?

    Ich hatte vorhin Besprechung des CTs, sieht noch schlechter aus als das letzte im Dezember 2019, war mir klar. Der HNO sagte gleich wieder OP, ich möchte vorher noch eine Zahnbeteiligung auszuschließen und werde die Zahnärztin (Termin am Dienstag) mit Nachdruck um Röntgenaufnahmen und Überweisung für ein spezielles CT bitten oder mich notfalls wieder an den Kieferchirurgen wenden.
    Parallel dazu kümmere ich mich um die Allergiediagnostik, hab leider erst übernächste Woche Dienstag einen Termin, weil ich die Allergietabletten absetzen muss (10-14 Tage ohne vor Pricktest).
    Ich möchte endlich wieder gesund werden, keine Dauerkopfschmerzen mehr haben, ein stabile(re)s Immunsystem bekommen, wieder Sport machen können
    Geändert von Inaktiver User (05.11.2021 um 12:58 Uhr)

  8. Fresher

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    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Spontan würde ich auch den Zahn primär anschauen. Laut Zahnwurzel Behandlung war bei mir alles in Ordnung, ich hatte davor und danach immer eine verstopfte Nase/irgendwie krank halt, erst als der Zahn draussen war wurde es schlagartig gut. Auf dem Röntgenbild sah der Zahn übrigens in Ordnung aus, war aber wohl sehr vereitert und mein Zahnarzt hätte wohl noch eine Wurzelbehandlung versucht, weil man es nicht sah. Auch nach Jahren habe ich keine verstopfte Nase mehr.

    Oder hat sich dein Wohnort verändert, Großstadt statt Landluft?

  9. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Mein Gefühl ist auch, es liegt immer noch an den Zähnen Danke für deinen Erfahrungsbericht, Sockenmonster.
    Wohnort verändert, ja, auch. Vor 3 Jahren in die Großstadt, aber da war es schon chronifiziert und summa summarum hab ich sowieso seit 20 Jahren wiederkehrend damit zu tun.
    Geändert von Inaktiver User (05.11.2021 um 23:50 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Ich habe keine bekannten Allergien, außer Lebensmittel-Allergien (und wahrscheinlich auch Kreuzallergien).

    Aber ich neige dazu, dass meine Nase einfach schnell zu ist und jeder Schnupfen Wochenlang entzündete Nebenhöhlen nach sich zieht.

    Ohne akuten Infekt wirkt am besten bei mir Cortison-Nasenspray (MomeAllerg), wurde mir vom HNO geraten, ca. 2mal im Jahr als Kur für 6 Wochen, oder eben, wenn ich wieder starke Beschwerden habe.

    Bei Infekt, wenn ich davon ausgehe, dass Bakterien dabei sind, verwende ich das Plasma Liquid Nasenspray und das ist wirklich was ganz anderes als die üblichen Salzwassernasensprays.
    Aber Achtung, es brennt leicht, riecht nach Chlor und ich muss danach oft erstmal niesen, aber das ist alles nicht schlimm, und bei mir hat es echt schon hartnäckige Nebenhöhlenentzündungen ausheilen lassen.

  11. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Oh man, ich bin jetzt erst am Rechner zum antworten, denn am Handy wär mir das zu anstrengend! Tut mir leid, dass ich dich so lange hab warten lassen.

    Also wie gesagt, bei mir wurde vor einigen Jahren chronische Sinusitis diagnostiziert, ich musste ständig husten, weil mir der Schleim den Rachen runterlief, Nase andauernd dicht, ich kurz vor der Nasenpray-Sucht, und die laufende Nase generell begleitete mich tatsächlich schon seit IMMER, ich hab auch ne Hausstauballergie. Es ist aber alles VIEL besser inzwischen und ich bin ausgeheilt.

    Der Großteil dieses Erfolgs geht tatsächlich auf meine eigene Methode zurück und deshalb wollte ich dir ganz ausführlich antworten,. Für mich war der Schlüssel, dass mir der HNO gesagt hatte, dass es zur Heilung am wichtigsten ist, dass Sauerstoff an die Nasenschleimhäute kommt. Deshalb u.a. ja auch das Kortison-Nasenspray.
    Mir fiel dann auf, dass meine Nase beim schlafen auch meistens dicht ist, dh mein Mund stand immer offen, häufig hab ich auch geschnarcht. Und das hab ich mir dann abgewöhnt.

    Dazu habe mir angewöhnt, abends im Bett so lange durch die Nase zu atmen, auch wenn sie komplett zugeschwollen ist, bis sie "aufgeht". Dafür liegst du da und zwingst dich dazu, trotz lauter Geräusche und dem unangenehmen Gefühl durch die Nase zu atmen. GEGEN ALLE WIDERSTÄNDE. Das brauchte erstmal Geduld, denn du hast am Anfang das Gefühl, das funktioniert überhaupt nicht und du erstickst gleich (was nicht möglich ist, denn du kannst ja immer noch den Mund öffnen).
    Wenn du das aber so zehn Minuten machst, dann geht ganz langsam ein Nasenloch auf und dann irgendwann das andere. Und irgendwann atmest du frei.

    Das habe ich über Wochen und Monate abends gemacht. Habe meinen Freund informiert, dass ich jetzt wieder schnorchele und es komisch klingt, aber das wichtig für mich ist.
    Dadurch hab ich es geschafft, dass insgesamt viel mehr Luft an die Schleimhäute kam und die Sinusitis zurückging und abheilte.

    Und inzwischen bin ich so nasengesund wie noch nie in meinem Leben. Keine chronische Sinusitis mehr, sehr viel weniger Schnupfen. Ich bin extrem stolz darauf, dass ich mir da selbst so weiterhelfen konnte und ich erzähle das wahnsinnig gerne weiter. Also - Vielleicht hilft dir das ja?

  12. Urgestein

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    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Ich krieg schon Erstickungsgefühle bei der Vorstellung dieser Atemübung. Aber wie cool, dass das geholfen hat!

  13. Addict

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    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    JA zu schnorcheln und atmen bei verstopfter Nase.

    Empfehlen kann ich auch den "nase-frei-Griff":
    Bei Erkaltung: Mit diesem Griff wird die Nase in 1 Minute wieder frei

    #werbestranger
    bei mir hilft es tatsächlich.

  14. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Ich krieg schon Erstickungsgefühle bei der Vorstellung dieser Atemübung. Aber wie cool, dass das geholfen hat!
    Ja es ist am Anfang unangenehm, aber irgendwann setzte der Ehrgeiz ein und wenn meine Nase jetzt manchmal verstopft ist (was nur noch ungefähr 10 Mal pro Jahr vorkommt?!) freu ich mich richtig über die Challenge.

  15. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Meine Nase ist "leider" fast immer frei :'-)
    Ich benutze auch schon lange kein Nasenspray mehr oder wenn nur die Säuglingstropfen im Akutfall.
    Das von Aku empfohlene Nasensprühgel hab ich mir aber gleich mal bestellt (danke!), da gibt es ja wirklich gute Rezensionen zu der Problematik. Das kann ich jetzt die nächsten Wochen und Monate nochmal ausprobieren, der Weg zur OP ist bestimmt noch lang genug.

    Das mit den Atemübungen nehme ich auch mit, ich wollte sowieso endlich wieder mit Yoga anfangen.

    Vielen lieben Dank euch!

  16. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Ach Mensch. Welche Symptome hast du denn?

    Edit: Ah sorry lesen hilft!! Also die Nase ist frei, aber die Nebenhöhle entzündet? Versteh ich das richtig?

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Ich finds krass, wie unterschiedlich die Symptome sind.

    So verschleimt war ich zum Beispiel auch nicht (oder nur bei akuten Erkältungen, musste direkt an ne Rhinitis denken) und konnte auch abends problemlos einschlafen. Ich hab aber eben Polypen und bei mir war der Zugang zu den Nebenhöhlen verkleinert bzw. fast zugeschwollen. Die Luft ging zwar problemlos von der Nase in die Lunge, aber schön an den Nebenhöhlen vorbei, so dass nix belüftet wurde.
    Da merke ich durch die OP ne deutliche Änderung (leider höre ich meinen eigenen Atem jetzt auch unangenehm laut )

    Das Nasensprühgel hab ich auch hier, aber fand das leider so unangenehm, dass ich es nicht wirklich benutzt habe. Sollte ich vielleicht mal wieder.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und lässt du da noch was machen oder lebst du jetzt so damit?
    tsja, gute Frage. Ich war eigentlich wegen was anderem beim MRT und weiß bisher nur, dass ne Entzündung und Polypen da sind. Hab am Mittwoch nen HNO-Termin.

    Das mit den Zähnen muss ich vielleicht auch noch mal weiterverfolgen.
    Ich hab da ne Füllung, dann war eigentlich Ruhe, dann tat es letztes Jahr, noch mal weh, aber das Röntgenbild war unauffällig. Aber vielleicht ist da doch was?
    Ich möchte meine Zähne aber eigentlich behalten


    Ursprünglich verdächtige ich als Ursache übrigens ne verschimmelte Wohnung, in der wir von ca. 2011 bis 2015 gewohnt haben. Vorher hatte ich immer Mandelentzündungen

  18. Inaktiver User

    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich finds krass, wie unterschiedlich die Symptome sind.
    Ja Es ist aber ja auch sehr komplex und die Ursachenforschung schwierig und überhaupt alles so langwierig und nervig, das Arztgerenne, dann noch unter Pandemiebedingungen... da schaltet man zwischendurch auch in den Verdrängungsmodus oder manches geht schon in die Normalität über (z.B. jeden Tag Kopfschmerzen zu haben).

    Zitat Zitat von Inaktiver User* Beitrag anzeigen
    Ach Mensch. Welche Symptome hast du denn?

    Edit: Ah sorry lesen hilft!! Also die Nase ist frei, aber die Nebenhöhle entzündet? Versteh ich das richtig?
    Ja, die Nase ist weitgehend frei, Kieferhöhle rechts ist vollkommen dicht, Siebbeinzellen wohl auch und Stirnhöhlen und linke Kieferhöhle teilweise; komischerweise habe ich v.a. links Beschwerden, Schmerzen und Druck.

    Es tut gut, hier ein bisschen drüber zu schreiben, was man sonst eher nur still erträgt.

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    ich glaube, ob man es merkt, liegt auch einfach daran, wo die Sachen genau sitzen?
    Ich merke von den Polypen aktuell gar nichts, und hoffe entsprechend, dass nicht direkt operiert werden muss. Obwohl ich schon Cortison-Nasenspray nehme. Hmm.

    Kopfschmerzen hab ich zum Glück nicht täglich, früher hab ich echt oft Ibuprofen genommen.
    Okay, mach ich heute immer noch mehrfach pro Monat.

    Den Wunsch, endlich mal gesund zu sein, hege ich auch

  20. Fresher

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    AW: Chronische Sinusitis Nasennebenhöhlen-entzündung

    Also wegen dem evtl. Schneidezahn Verlust, ich habe auch lange gehadert, aber man sieht überhaupt nichts. Ich würde Fotos vorher machen, falls du den Arzt wechselst oä und am besten einen mit Zahntechnik im Haus bzw. Nähe. Nicht das Implantat irgendwo her kommen lassen. Ich konnte einfach hingehen und es perfekt machen lassen, Form und Farbe. Bei mir war ein Haarriss oä im Zahn, ich hatte allerdings lange Kaltprobleme mit dem Zahn bis zur Wurzelbehandlun, verstopfte Nase immer.

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